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Madeira – Entdecke das Wanderparadies im Atlantik!

Beeindruckende Gebirge und seltene Vegetationsvielfalt. Zerklüftete Felsformationen, selten-exotische Blumen, sprudelnde Gewässer und verblüffende, alpine Aussichten – Madeira ist so vielfältig wie eindrucksvoll. Die verschiedenen klimatischen Regionen verwandelten die Insel im Atlantischen Ozean über die Jahrtausende hinweg in ein außergewöhnliches Naturspektakel. Hier regiert der ewige Frühling! Ein Urlaub auf Madeira ist ein Highlight für Aktivurlauber, Natur- und Wanderliebhaber. Egal ob mit Freunden, der Familie oder allein, mit TUI fly fliegst du günstig in die Hauptstadt Funchal. Von dort aus kannst du deine Reise über die grüne Insel bequem beginnen.

Madeiras grünes Herz: Ursprüngliche Naturerlebnisse

Eine der großen Besonderheiten Madeiras liegt in der Ursprünglichkeit seiner Vegetation: Nur an wenigen Orten Europas kann man die unberührte Pflanzenvielfalt noch auf diese Art erleben. Für Botaniker üben vor allem die Sukkulenten und zahlreichen Kräuter der Küstenregion sowie die subtropischen Lorbeerwälder eine starke Faszination aus. Auf ausgedehnten Spaziergängen oder mehrtägigen Wanderungen kannst du zahlreiche prächtige wie seltene Pflanzen bestaunen. Unser Tipp: Pack dir einen Pflanzenführer und eine Lupe ein. Vielleicht entdeckst du ja eine noch unbekannte Blume?

Die Korbschlittenfahrten starten oberhalb von Funchal in Monte

Funchal erwartet dich mit unvergesslichen Erlebnissen! Die traditionellen Korbschlittenfahrten durch die Stadt sind ihren Spaß wert

Mystische Lorbeerwälder und märchenhafte Wanderungen

Im Lorbeerwald Laurisilva im Norden und Süden der Insel entdecken Naturbegeisterte Pflanzen, wie sie vor der Eiszeit einst auch auf dem europäischen Festland heimisch waren. Die uralten Bäume wirken wie ein Relikt aus der Vergangenheit. Aufgrund des feuchten Klimas ziehen am Morgen dicke Nebelschwaden durch den Wald. In der mystischen Stille entfalten die knorrigen, moosbewucherten Bäume erst ihren eigenen Zauber. Kein Wunder also, dass Laurisilva auch als Feenwald bekannt ist. Wer seine Fantasie spielen lässt, dem winken hier verschmitzte Zwerge und freche Kobolde zu!

Der Wanderweg zum Risco Wasserfall führt durch ursprüngliche Lorbeerwälder und mystische Landschaften

Der Wanderweg „Levada des 25 Fontes“ schlängelt sich märchenhaft an 25 Quellen und dem Risco Wasserfall entlang

Heute zählt der märchenhafte Lorbeerwald zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besucher können den Feenwald beispielsweise vom Forsthaus in Rabaçal aus kostenfrei erkunden. Der Ort ist mit einem Mietwagen nur eine Stunde von Funchal entfernt. Wenn du für längere Zeit auf der Hochebene um Rabaçal wandern möchtest, solltest du dir ein nahegelegenes Ferienhaus oder ein Hotelzimmer buchen. Vielleicht unternimmst du dann auch eine Wanderung zu den Risco Wasserfällen? Diese schlängeln sich zwischen rauen Felsformationen hindurch, um sich dann in einem tosenden Strudel hinabzustürzen – ein wahres Schauspiel!

Farbenfrohes Blumenmeer und exotische Düfte

Im Frühling verwandelt sich die grüne Insel in ein buntes Blumenmeer. Farbenprächtig und süßlich duftend verleihen die ungewöhnlichen Blüten Madeira seinen Beinamen „Blumeninsel“. Die seltenen Blumen wurden oftmals vom afrikanischen Kontinent eingeführt und übertreffen sich in ihrer Exotik und ihren leuchtenden Farben. Überall auf der Insel entdecken Blumenliebhaber dichte Blütenteppiche mit Pflanzen von ungewöhnlichster Form.

Schon Kaiserin Sissi und Premierminister Winston Churchill verliebten sich in den Reichtum der Fauna, die sich unter der warmen Frühlingssonne entfaltet: Das gesamte Jahr über stehen Orchideen, Hibiskus, Flamingoblumen und zarte Glockenmalven in voller Blüte. In den Frühlingsmonaten gesellen sich ungewöhnliche Arten wie die ursprünglich in Südafrika heimische Protea dazu. Eine Auflistung der wunderbaren Blumenvielfalt Madeiras würde kein Ende nehmen. Lass dich einfach überraschen und begib dich auf eine exotisch-duftenden Entdeckungsreise. Dieses wundervolle Spektakel solltest du dir nicht entgehen lassen!

Beeindruckendes Bergpanorama und Gänsehaut-Momente

Neben seltener Vegetation ist Madeiras Landschaft geprägt von extremen Höhen mit zerklüfteten Felsformationen, tiefen Schluchten und sprudelnden Quellen, aus denen Wanderer trinken können.

Mit einem atemberaubenden Ausblick werden diejenigen belohnt, die den höchsten Berg der Insel bezwingen: den Pico Ruivo. Der 1862 Meter hohe Berg aus Lavagestein bietet gut ausgebaute Wege und kann auch von weniger geübten Wanderern begangen werden. An seiner Spitze angekommen hast du das Gefühl, die gesamte Insel wie ein Vogel zu überblicken. Atme tief ein und genieße das Gefühl von Freiheit und Grenzenlosigkeit!

Die Wanderung über den Bergkamm des Pico Ruivo startest du am besten vom Parkplatz Achada do Teixeira. Von Funchal aus brauchst du mit dem Auto etwa eine Stunde.

Wanderbares Madeira: Tipps für deinen eindrucksvollen Wanderurlaub

Madeira bietet ein breites Wanderwegenetz für Anfänger bis Fortgeschrittene

Von leichten Wanderungen für Familien mit Kindern entlang der Levadas bis hin zu anspruchsvollen, geführten Touren zum Pico Ruivo – Madeira lässt Wandererherzen höher schlagen

Aufgrund seiner atemberaubenden Landschaft und der extremen Höhenunterschiede ist Madeira ein Paradies für Wanderer. Egal ob Tagestouren für Anfänger, fordernde Gipfelbegehungen oder abwechslungsreiche Routen über die ganze Insel – Madeira ist ein Erlebnis für alle Aktivurlauber. Da die Tourismusinformation vor Ort umfassend informiert und die Wanderwege sehr gut ausgebaut und gekennzeichnet sind, eignet sich Madeira auch als Spontanurlaub für Wanderlustige!

Ein Wanderurlaub bietet sich insbesondere im Frühling an: Mit durchschnittlichen Temperaturen um 20 °C und nur gelegentlichem Niederschlag sind die Monate April und Mai perfekt für einen spontanen und abwechslungsreichen Aktivurlaub. Die Fauna steht in dieser Zeit in voller Pracht und versüßt begeisterten Naturliebhabern zusätzlich die Wanderung. Die Anreise auf die Blumeninsel erfolgt am bequemsten per Flugzeug. Mit TUI fly kannst du aus verschiedenen deutschen Städten regelmäßig nach Funchal fliegen. Von hier aus kannst du mit einem oder dem Bus weiterfahren.

Die Wanderwege auf Madeira sind alle sehr gut ausgeschildert, werden regelmäßig kontrolliert und ausgebessert. Wanderführer oder GPS sind daher nicht zwingend nötig, was ein sehr unbeschwertes Wandererlebnis ermöglicht. In den Touristeninformationen vor Ort bekommst du detaillierte Informationen und Tipps für die besten Wanderrouten und ihre Schwierigkeitsgrade. Wenn du möchtest, kannst du dich hier auch einer geführten Wanderung anschließen.

Die Levadas sind mit einem nur geringen Gefälle angelegt und führen sogar durch Tunnel hindurch

Madeira ist mit einem dichten Netz von Bewässerungskanälen durchzogen, den Levadas.

Aktive und geübte Wanderer können innerhalb von acht bis neun Tagen sogar die gesamte Insel von Ost nach West durchwandern. Als Startpunkt eignet sich die das Dorf Caniçal an der Ostküste. Tagesunterkünfte findest du entlang der Strecke. Dabei folgst du stetig dem Lauf des Wassers, denn durch Madeira zieht sich ein Netz aus kunstvoll angelegten Kanälen, die Levadas. Ursprünglich wurden sie gebaut, um die Felder im Süden mit Wasser aus dem regenreichen Norden zu versorgen. Heute ist das ausgeklügelte Netz dein Insel-Kompass und führt dich über die gesamte Blumeninsel bis in den Westen. Folge dem analogen Navigationssystem durch die steilen Küstenregionen, die Lorbeerwälder und über die Gebirgskämme.

Entdecke Madeira als Wanderparadies im Atlantischen Ozean. Erlebe eine Insel der natürlichen Gegensätze und der Vielfalt und lass dich von ihrer ursprünglichen Schönheit verzaubern. Schenke dir selbst einen Spontan-Urlaub auf der grünen Blumeninsel und stöbere nach günstigen Flügen bei TUI fly. Viel Spaß!

Zypern: Zeit für Action! Aktivitäten und Ausflüge auf der Insel der Götter

Taugen Mountainbikes für eine Inselerkundung? Wie gruselig ist Wracktauchen? Und kann man Kitesurfen an einem Tag lernen? Wir haben drei Tage lang auf Zypern nach Antworten gesucht.

Tag 1: Kitesurfen

Wir stehen an einem Kieselstein-Strand südlich der Bucht von Larnaka. „Keine Schwimmer, kein Sand. Perfekt“, sagt Kounnides. Der übliche Strandurlauber würde hier das Handtuch werfen. Aber für Kounnides und seine Schüler heißt das: Die Drachen bleiben sauber und müssen nicht ständig entsandet werden. Kounnides ist der Chef von Kitemed, der ältesten von drei Kitesurf-Schulen hier am Strand.

Ich habe keine Ahnung vom Kitesurfen und nicht viel Zeit. Kounnides hat nur einen Tag, mir so viel wie möglich beizubringen. Geduldig hat er mir deswegen erst einen Einblick in die Theorie gegeben. Er hat mir erklärt was ein „Windfenster“ ist, hat mich meinen Drachen aufblasen und mit den vier Leinen und er Lenkstange verbinden lassen.

Nun ist es Zeit, Fliegen zu lernen. Kounnides stellt den Drachen senkrecht auf. Ich hebe den Daumen. Kounnides lässt los. Der Lenkdrache schwirrt gen Himmel. Dort versuche ich, ihn zu halten, „auf 12 Uhr“. „Du wirst deinen Nacken bald spüren“, sagt die Stimme in meinem linken Ohr. Jep, denk ich. Aber immer wenn ich den Blick vom Drachen über mir abwende, driftet er ab.

Irgendwann wird der Kite zur Verlängerung deiner Hände

Profis am Werk! Schüler und Lehrer am Kitesurf-Strand.

Erst steuere ich den Drachen wie ein Fahrrad, ziehe die Lenkstange nach links und rechts und erwarte sofortigen Gehorsam. Aber die Sache ist komplizierter. Je nachdem, wie der Drachen im Wind steht, reagiert er mal schneller, mal träger. „Depower, power, steer.“ Diese Kommandos ruft mir Kounnides immer wieder zu, wenn der Drachen droht, abzustürzen. Und irgendwann verstehe ich es – ohne es wirklich erklären zu können. Es ist eher ein Zupfen als ein Zerren an den Lenkleinen, das den Drachen bändigt. Ich fühle mich wie eine Mischung aus Gittarist und Puppenspieler. „Irgendwann wird der Kite zu einer Verlängerung deiner Hände“, sagt Kounnides. Wir laufen windaufwärts den Strand entlang, der Drachen schwebt mit. Es geht ohne Brett ins Wasser.

Das Meer hat Badewannen-Temperatur. Neopren-Anzug braucht man hier keinen. Kounnides zeigt mir, wie ich den Schirm in großen Achten durch den Himmel pflügen lasse und Zugkraft aufbaue. Der Drachen rast gen Meer, bekommt die Kurve, steigt wieder auf und ich beginne, auf dem Bauch übers Wasser zu gleiten – wieder und wieder. Das Ganze sieht sicher nicht besonders elegant aus, fühlt sich aber an wie der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Der Wind und ich. Kounnides lächelt. „Wenn du das nächste Mal hier bist, bringen wir dich aufs Brett.“

Tag 2: Wracktauchen

Unser Boot stoppt keine zwei Kilometer vom Hafen entfernt. Eine rote Boje markiert das Ziel. „Einfach der Kette nach“, sagt Zahar Vlah und lässt sich ins Wasser fallen. Wir folgen unserem Tauchguide, lassen die Luft aus unseren Tauchwesten und gleiten entlang der massiven Eisenkette hinunter zum Meeresgrund, zur Zenobia. Die schwedische Fähre sollte auf ihrer Jungfernfahrt 1980 Fracht nach Syrien bringen.Wracktauchen Zypern Allerdings kam sie dort nie an. Ein Problem mit den Ballasttanks führte vor Zypern zu einer enormen Schlagseite. Als die schwere Ladung verrutschte, sank die Fähre vor dem Hafen von Larnaca auf 40 Meter Tiefe. Seitdem zählt die Zenobia unter Tauchern zu den beliebtesten Wracks weltweit. Das Schiff liegt auf der Seite und zeichnet ungewohnte Linien und Formen ins Meer. Wie ein Sternenzerstörer ragt das 172 Meter lange Wrack ins dunkle Blau. Mein zugeteilter Tauchbuddy Sergei, ein russischer Tourist, fängt plötzlich an, zu summen. Erschrocken drehe ich mich um. Es dauert eine Sekunde, bis ich merke: Da gibt es keine Probleme mit dem Equipment. Der Mann ist einfach nur unheimlich glücklich.

Vor fast 40 Jahren sank die Zenobia samt Fracht auf den Meeresgrund

Dicht gefolgt von einer Gruppe großer, schwarzer Zackenbarsche umrunden wir das Wrack. Da ist die Schiffsschraube, angeknabbert vom Zahn der Zeit. Rettungsboote hängen nutzlos in ihren Halterungen. Ein LKW hängt vom Deck. Mehr als 100 dieser Lastwagen soll die Zenobia an Bord gehabt haben, als sie unterging. Immer wieder leuchtet Vlah mit einer Lampe durch Luken und Fenster ins dunkle Innere des Schiffs. Dieser Bereich bleibt nur sehr erfahrenen Tauchern vorbehalten. Mir reicht der Blick von außen.

Wir schwimmen zur Kette zurück und steigen langsam wieder auf. Während unseres Sicherheitsstopps auf fünf Metern bläst Vlah – wie ein Großvater mit Pfeife – Luftringe ins Wasser, wo sie wachsen und silbern schimmernd gen Oberfläche rotieren. Sergei fängt wieder an zu summen.

Tag 3: Mountainbike

Je länger wir unterwegs sind, desto breiter wird das Grinsen von Michalis „Mike“ Hadjioannou: „Ich bin glücklich, wenn ich auf dem Rad sitze.“ Dabei ist das hier wahrlich nichts Neues für ihn. Hadjioannou war mal Mountainbike-Profi. Dann begann er, Radrennen auf Zypern zu organisieren. Heute bietet er unter dem Namen Activate Cyprus auch geführte Radtouren an. Zypern habe Hervorragende Rennrad-Routen. „Aber wenn ich Spaß haben will, steige ich aufs Mountainbike.“

Vorbei an Johannesbrotbäumen. Aus den Früchten werden heute Honig, Saft aber auch Kosmetikprodukte produziert.

Wir sind in Tochni gestartet, einem verschlafenen Dorf südwestlich von Larnaka. Nun geht es auf weißen Schotterpisten an Olivenhainen und Granatapfelbäumen vorbei. Eine Schlange nimmt vor unseren vollgefederten Schlachtrössern Reißaus. Die Sonne wärmt, ohne uns zu rösten.

Wir rollen auf den Hof von Loulla Efthimiou. Die ältere Dame empfängt uns in einem roten Fußball-Trikot. „Liverpool-Fan?“, fragt unser englischer Fotograf Ben Read. Efthimiou winkt ab. Von Fußball hat sie keine Ahnung, von Halloumi schon. Die Farmerin betreibt hier ihre eigene kleine Käserei. Halloumi aus Schafs- und Ziegenmilch soll in Zypern erfunden worden sein. Die EU prüft seit einigen Jahren den Antrag, den Käse als Marke zu schützen. Efthimoiu ist das aber wahrscheinlich so egal wie Fußball. Sie reicht uns Kostproben, ungegrillt, als Schnittkäse. Angenehm salzig zerbröselt der frische Käse im Mund. „Ich könnte das den ganzen Tag essen“, sagt Read. Bevor wir unseren Fotografen an den Käse verlieren, radeln wir weiter.

Wenn ich Spaß haben will, steige ich aufs Mountainbike

Wir kämpfen uns einige steinige Anstiege hinauf. Nicht wegrutschen, nicht zu langsam werden, nicht umfallen, denke ich. Dann rollen wir schon wieder gen Tal und biegen links ab. Wir werden lautstark von Fiaros begrüßt. Der Esel wacht über die Einfahrt zum Christoudia Weingut. Das Familienunternehmen produziert jedes Jahr 80.000 Flaschen und exportiert auch nach China, Deutschland und in die USA. Wir probieren uns vorsichtig durch die Weißweine, sagen aber auch zu den zwei Dessertweinen nicht nein.

Angetrieben vom süßen Wein stürmen wir den nächsten Berg hinauf, Fotograf Read mit seinem E-Mountainbike immer ein Stück voraus. Irgendwann stehen wir schwitzend neben einer riesigen Antenne, einem Gipfelkreuz und einer kleinen Kapelle. Während wir die Aussicht genießen. macht Hadjioannou erst einmal Kaffee.Mountainbike auf Zypern Auf der ewig währenden Abfahrt zurück nach Tochni – die blaue Stunde bricht an, der warme Wind pfeift durch den Helm, kaum ein Auto macht uns Konkurrenz – beenden wir den Tag mit einem unvergleichlichen Gefühl von Freiheit. Wir sind die Könige der Landstraße.

Unser Tipp: TUI fly erweitert sein Streckennetz um ein neues Ziel. Ab Sommer 2019 fliegen wir von Düsseldorf und Frankfurt nach Larnaca, Zypern.

 

Der Artikel wurde zuvor im Flyjournal Winter 2018/19 veröffentlicht.