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Warum Surfen auf Fuerteventura einfach rockt

„Spätestens, wenn ich wieder in Boardshorts über die bunten Riffe meiner Lieblingsinsel paddele, macht sich ein großes Glücksgefühl in mir breit.“

Unsere Autorin Christina hatte Deutschlands bekanntesten Surfblogger Julian Siewert (Surfnomade) im Interview: Warum Surfen nicht nur eine Leidenschaft, sondern ein ganzes Lebensgefühl und Fuerteventura eines der Top-Surfreviere ist, lest ihr hier. Viel Spaß 🙂

Fuerteventura: Auf ins Surferparadies!

Perfekte Wellen, schneeweiße Sandstrände und traumhafte Wasserfarben – bei einem Surfurlaub auf Fuerteventura lebst du wie die Made im Speck. Die Insel des ewigen Frühlings ist nicht nur bei Familien und Badegästen beliebt, für Surfer ist sie ein wahres Paradies! Über 100 Kilometer lange Strände und warmes Wasser laden zum Faulenzen, Baden und Surfen ein. Aber auch zu anderen Wassersportarten wie Wind- und Kitesurfen, Segeln, Tauchen oder Schnorcheln. Doch das Beste ist: Weil die beliebte Ferieninsel mitten im Atlantik liegt, vergeht hier kaum ein Tag, an dem sich keine surfbare Welle aus dem türkisblauen Ozean schält. Ob auf den bunten Riffen der weltbekannten „North Shore“ oder auf den seichten Sandbänken der Ostküste – auf Fuerteventura findest du Wellen für jeden Geschmack und jede Könnensstufe.

Let´s go baby: Wann sind die Wellen auf Fuerteventura am besten?

Wegen der exponierten Lage weit vor der marokkanischen Küste ist Fuerteventura eine echte Schatztruhe für Wellenreiter. Besonders an den langen Stränden der Westküste herrschen das ganze Jahr über gute Surfbedingungen.

Ob auf den bunten Riffen der weltbekannten „North Shore“ oder auf den seichten Sandbänken der Ostküste – auf Fuerteventura findest du Wellen für jeden Geschmack und jede Könnensstufe.

Ob auf den bunten Riffen der weltbekannten „North Shore“ oder auf den seichten Sandbänken der Ostküste – auf Fuerteventura findest du Wellen für jeden Geschmack und jede Könnensstufe

Trotzdem gibt es Unterschiede: Während sich Surfanfänger in den kleineren Sommerwellen am wohlsten fühlen, beginnt im Herbst die beste Zeit für fortgeschrittene Surfer, die sich in den anspruchsvollen Riffwellen im Norden der Insel ihre Tubes abholen. Die Wellen sind dann am höchsten und die Dünung am konstantesten. Zudem ist es die Zeit, in der den lokalen Passatwinden häufiger mal die Puste ausgeht, was die Qualität der Wellen noch zusätzlich verbessert.

Auf Fuerteventura surfen aber nicht nur die Cracks, sondern auch die, die es noch werden wollen. Wenn du dich also noch nicht zu den geübten Surfern zählst und dir die etwas softeren Wellen lieber sind, solltest du deinen Surfurlaub auf Fuerteventura am besten für die Zeit zwischen Mai und September planen.

Corralejo oder El Cotillo? Die schönsten Surfer-Orte der Insel

Im idyllischen Fischerort El Cotillo im Nordwesten der Insel findest du vor allem deine Ruhe, aber auch authentische Strandcafés und Fischrestaurants

Der ursprüngliche Küstenort El Cotillo liegt fernab des großen Trubels: In den Gassen des alten Hafenviertels triffst du auf Fischer und Individualtouristen

Tolle Unterkünfte mit schönen Bade- und Surfstränden in Laufnähe und dazu noch ein buntes Nachtleben – das gibt es selbst auf Fuerteventura nicht überall. Für einen rundum gelungenen Surfurlab solltest du dir also genau überlegen, in welchem der vielen Urlaubsorte du dich einquartierst.

Die größte Auswahl an Surfunterkünften mit guten Wellen in der Nähe hast du im Norden der Insel. Während dich im bekannten Strandort Corralejo ziemlich viele Touristen und ein quirliges Nachtleben erwarten, findest du im idyllischen Fischerort El Cotillo im Nordwesten der Insel vor allem deine Ruhe, aber auch authentische Strandcafés und Fischrestaurants.

Strände mit ruhigen Badebuchten zum Schwimmen und Schnorcheln kannst du von beiden Strandorten aus zu Fuß erreichen.

Reefbreak oder Beachbreak? Die besten Surfspots für Surfanfänger

Die Frage, wo du auf Fuerteventura am besten surfen kannst, steht und fällt mit deinem Surflevel. Je mehr Skills du auf dem Surfboard bereits vorzuweisen hast und je besser du mit Strömungen, Riffwellen und konkurrierenden Locals zurechtkommst, desto größer ist die Auswahl.

Am Surfspot La Pared brechen die Wellen auch im Sommer sehr regelmäßig und du kannst den Ort von der beliebten Urlaubsregion Costa Calma aus gut mit dem Auto oder öffentlichen Bussen erreichen.

In La Pared im Südwesten Fuerteventuras kannst du einen ursprünglichen Surfurlaub abseits der Massen genießen

Dank der vielen seichten Strände, kommen auf Fuerteventura aber genauso die Surfanfänger und Intermediates auf ihre Kosten. Toll zum Surfen lernen ist beispielsweise die Surfbucht von Punta Blanca. Der anfängerfreundliche Reefbreak liegt an der legendären „North Shore“ der Insel und produziert ideale Anfängerwellen, die extrem sanft über einer langsam ansteigenden Riffplatte brechen. Für die ersten Surfversuche in ungebrochenen Wellen ist das ideal.

Der kleine weiße Sandstrand und das türkise Wasser machen das Surfurlaubsflair perfekt. Weil die guten Anfängerbedingungen von Punta Blanca aber längst kein Geheimnis mehr sind, herrscht an diesem Spot oft ein ziemliches Gedränge. Um trotzdem ein paar schöne Wellen zu erwischen, solltest du daher möglichst früh am Morgen ins Wasser gehen.

Ein weiterer traumhafter Surfstrand auf Fuerteventura liegt im Südwesten der Insel. Am Surfspot La Pared brechen die Wellen auch im Sommer sehr regelmäßig und du kannst den Ort von der beliebten Urlaubsregion Costa Calma aus gut mit dem Auto oder öffentlichen Bussen erreichen.

Empfehlenswert für Surfanfänger ist außerdem Playa del Moro an der Ostküste. Der etwa 300 Meter lange Sandstrand ist vom Ferienort Corralejo aus gut mit dem Auto erreichbar und überzeugt durch die Kombination aus langsam brechenden Wellen, langen Weißwasserwalzen und sandigem Untergrund. Auch wenn Playa del Moro regelmäßig von Lifeguards bewacht wird, solltest du dich hier aber vor den teils kräftige Strömungen in Acht nehmen.

Wenn du dich noch nicht zu den geübten Surfern zählst und dir die etwas softeren Wellen lieber sind, solltest du deinen Surfurlaub auf Fuerteventura am besten für die Zeit zwischen Mai und September planen.

Perfekte Wellen für Intermediates bis Fortgeschrittene: Die Bucht am Playa de Esquinzo

Was kostet ein Surfurlaub auf Fuerteventura?

Was viele Surfurlauber nicht wissen: In Sachen Preisniveau und Steuern haben die Kanaren europaweit einen Sonderstatus. Anders als man es bei einer Insel vielleicht vermuten würde, sorgen die reduzierten Steuersätze der sogenannten ZEC (Zona Especial Canaria) dafür, dass Fuerteventura zu den günstigsten Surfdestinationen Europas zählt.

Eine Woche im Surfcamp kostet im Durchschnitt 350 – 450 Euro. Unterkunft, Verpflegung und Surfkurs sind dabei meistens inklusive. Auch die Flüge nach Fuerteventura sind echt günstig.

Was Fuerteventura außer Wellen noch zu bieten hat

Die lokale Umweltinitiative "Clean Ocean Project" setzt sich für den Meeresschutz und müllfreie Strände auf Fuerteventura ein.

Das „Clean Ocean Project“ engagiert sich für eine plastikfreie Zukunft der Insel und arbeitet hierfür mit dem lokalen Handel zusammen

Fuerteventura ist ein Wassersport-Eldorado: Abgesehen vom Wellenreiten kannst du hier das ganze Jahr über Wind- und Kitesurfen, Segeln, Tauchen und Schnorcheln.

Als umweltbewusster Surfer solltest du außerdem unbedingt mal das Clean Ocean Project besuchen. Die lokale Umweltinitiative setzt sich für den Meeresschutz und müllfreie Strände auf Fuerteventura ein. Mit jedem Mitbringsel aus einem der beiden Shops in Lajares und El Cotillo unterstützt du das Engagement für eine plastikfreie Zukunft der Insel. Auch bei den regelmäßigen Beach Clean-Ups der Initiative kannst du dich beteiligen.

„Surfen ist mein Leben!“ Diese Statement trifft ja absolut auf dich zu, Julian.

Spätestens seitdem Julian seinen festen Job in Deutschland an den Nagel gehängt hat und seinen Lebensunterhalt als Surfblogger bestreitet, ist Surfen sein Leben und der Ozean sein Zuhause.

Julian Siewert surft seit fast 20 Jahren rund um den Globus und betreibt den größten deutschsprachigen Surfblog

Ja definitiv, ich surfe seit 20 Jahren und habe für Wind und Wellen sogar meine berufliche Karriere auf den Kopf gestellt. Zwar habe ich nach dem Studium zunächst für einige Jahre als Ingenieur in einer klassischen Festanstellung gearbeitet.

Die Liebe zum Meer und zu den Wellen hat mich aber nie losgelassen. Spätestens seitdem ich meinen festen Job in Deutschland an den Nagel gehängt habe und meinen Lebensunterhalt als Surfblogger bestreite, ist Surfen mein Leben und der Ozean mein Zuhause.

 

In welchen Gewässern dieser Erde hat man dich schon angetroffen?

Weil er einen Teil seines Studiums in Brasilien verbracht hat, fühlt er sich in portugiesischsprachigen Surfregionen am wohlsten.

Julians Lieblings-Surfdestination: Fernando de Noronha, eine vulkanische Inselgruppe im Südatlantik

Weil ich einen Teil meines Studiums in Brasilien verbracht habe, fühle ich mich in portugiesischsprachigen Surfregionen am wohlsten. Daher bin ich ein großer Fan von Fernando de Noronha – einer brasilianischen Vulkaninsel im Südatlantik. Grundsätzlich surfe ich aber am liebsten in Gegenden, wo ich bereits viele andere Surfer kenne. Denn die schönsten Surferlebnisse habe ich immer, wenn ich Freunde und bekannte Gesichter um mich herumhabe. Dazu passt ein beliebter Slogan unter Surfern: “Happiness is only real when shared”.

Du bist schon in nahezu allen Destinationen weltweit gesurft – was reizt dich so sehr an Fuerteventura?

Julian liebt Fuerteventura und versucht, so viel Zeit wie möglich dort zu verbringen

Fuerteventura zieht nicht nur Julian durch seine zahlreichen und abwechslungsreichen Surfspots in seinen Bann – Surfer weltweit genießen die wellen- und windbegünstigte Insel

Wer meinen Surftrips über den blauen Planeten schon etwas länger folgt, dem ist wahrscheinlich aufgefallen, dass ich auch nach dutzenden exotischen Surfexpeditionen einem Reiseziel immer treu geblieben bin: Fuerteventura!

Denn was soll ich sagen – ich liebe diese Insel und verbringe hier so viel Zeit wie irgendwie möglich. Das wellengesegnete Eiland vor der Küste Afrikas ist nämlich mein absoluter Favorit für Surftrips im Winterhalbjahr. Für mich gibt’s nichts Schöneres als dem schlechten Wetter in Deutschland zu entfliehen und nach nur 4,5 Stunden Reisezeit aus dem Flieger zu steigen und die salzige Frühlingsluft einzuatmen. Diese milde Seebrise ist für mich immer eine verheißungsvolle Vorahnung auf die abenteuerlichen Surferlebnisse, die mir auf Fuerteventura bevorstehen. Spätestens, wenn ich wieder in Boardshorts über die bunten Riffe meiner Lieblingsinsel paddele, macht sich ein großes Glücksgefühl in mir breit.

Deine (Surf-) Geheimtipps auf der Insel?

Direkt per Fähre zu erreichen: Die unbewohnte Nachbarinsel Los Lobos.

Julians Tipp: Ein Ausflug auf die Nachbarinsel Los Lobos. Hier kannst du die Wellen in absoluter Einsamkeit genießen!

Mit Geheimtipps beim Surfen ist es so eine Sache. Unter Surfern herrscht nämlich so eine Art Ehrenkodex, dass man die sogenannten „Secret Spots“ besser für sich behält. 🙂

Was ich aber jedem Surfer auf Fuerteventura unbedingt empfehlen kann, ist eine Fährfahrt auf die unbewohnte Nachbarinsel Los Lobos, wo bei bestimmten Surfbedingungen eine wirklich beeindruckende Welle bricht. Außerdem ist es der perfekte Ort, um auf einen der schönsten Vulkane der Region zu wandern. Vom Gipfel aus kannst du dann den echten Surfcracks bei ihren Kunststücken zuschauen und den Blick auf Fuerteventura genießen.

Was sollte ich bei der Planung meines allerersten Surftrips beachten?

Um entspannt in deinen ersten Surfurlaub zu starten, solltest du dir bereits vor der Abreise einige Gedanken über die passende Reisezeit, die Wahl deiner Surfunterkunft und deines Surfequipments machen.

Und auch wenn es viele Surfanfänger nicht wahrhaben wollen: Die Kunst des Wellenreitens ist einfach zu komplex und zu anspruchsvoll, um sie sich in Eigenregie beizubringen. Das A und O bei der Planung eines Surfurlaubs ist es daher, bereits frühzeitig ein passendes Surfcamp zu finden. Dort wirst du von Profis angeleitet, die dir am besten vermitteln können, worauf es beim Surfen lernen ankommt.

Doch ähnlich vielfältig, wie die Surfspots auf Fuerteventura, sind auch die vielen Surfcamps, bei denen sich Leistungen und Preise teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Neben der Sprache, in der die Surfkurse stattfinden, spielt auch die Entfernung zum nächstgelegenen Surfspot eine wichtige Rolle. Aber auch auf den Zustand der Surfboards und das Durchschnittsalter der Gäste kommt es an, um sich in einem Surfcamp wirklich wohl zu fühlen.

Mein Tipp: Ein hilfreicher Indikator für die Qualität eines Surfcamps ist der Betreuungsschlüssel. 5-6 Kursteilnehmer pro Surflehrer ist ideal, auch wenn einige Surfkurse sogar noch mit 8 Surfschülern pro Surfcoach durchgeführt werden.

Bei der Suche nach dem passenden Surfcamp bietet mein Surfguide Fuerteventura eine gute Orientierung. Neben exklusiven Rabatt-Codes für die besten Surfcamps der Insel, findest du darin auch einen umfangreichen Preis-Leistungsvergleich, mit dem du die verschiedenen Angebote der Surfcamps auf Fuerteventura am besten vergleichen kannst.

Du bist viel unterwegs. Was darf in deinem Koffer niemals fehlen?

Das richtet sich vor allem nach dem Reiseziel. Doch im Grunde bestimmen drei Faktoren darüber, was am Ende in meinem Boardbag landet: Die Wassertemperatur, die Reiseform und die Art der Unterkunft. Für Fuerteventura dürfen die folgenden Surf-Gadgets auf keinen Fall fehlen:

In ganz Europa findest du kaum eine andere Surfdestination, in der das Wasser ganzjährig so angenehm warm ist, wie auf Fuerteventura.

Fuerteventura bietet ganzjährig angenehme Wassertemperaturen

  1. Sunblocker: Fuerteventura liegt fast in den Tropen. Für Surfer gilt, dass die ohnehin schon starke Sonnenstrahlung von der Wasseroberfläche noch mal zusätzlich reflektiert und verstärkt wird. Eine wasserfeste Sonnencreme mit LSF 50 ist also Pflicht.
  2. Boardshorts & Surf Bikini: Die südliche Lage der Ferieninsel hat aber auch sein Gutes: In ganz Europa findest du kaum eine andere Surfdestination, in der das Wasser ganzjährig so angenehm warm ist, wie auf Fuerteventura. Bei Wassertemperaturen von über 22 Grad kannst du zwischen August und Oktober sogar in Surf Bikini oder Boardshorts surfen gehen.
  3. Wetsuit: An windigen Tagen mit wolkigem Himmel oder in der kühleren Nebensaison führt aber selbst auf der Sonneninsel Fuerteventura an einem Neoprenanzug kein Weg vorbei. Im Winter solltest du einen Wetsuit mit 3 mm Neoprendicke dabeihaben, für die kühleren Tage im Sommer reicht aber auch ein sogenannter Neopren-Shorty mit kurzen Ärmeln und Beinen.
  4. Wetsuit Cleaner: Dieses bei Surfern sehr beliebte Gadget gehört vor allem dann in deinen Koffer, wenn du deinen Surfurlaub in einem Surfcamp planst. Das spezielle Pflegemittel beseitigt alle Bakterien, die sich durch den häufigen Gebrauch in deinem Neoprenanzug angereichert haben.

Außerdem gut zu wissen: Bei TUIfly kannst du dein Surfbrett mit in den Flieger nehmen. Vorausgesetzt du verpackst es in einem gut gepolsterten Boardbag und meldest es spätestens beim Checkin als kostenpflichtiges Sportgepäck an.

Vielen lieben Dank für das tolle Interview, Julian!

Fuerteventura gehört zu der Gruppe der Kanarischen Inseln und hat ein Klima des "ewigen Frühlings": Sehr trocken, durch die kräftigen Passatwinde jedoch auch im Hochsommer nicht zu heiß.

Sonnencreme nicht vergessen! Auf Fuerteventura gibt es zum Glück nur 19 Regentage pro Jahr – viel Spaß bei deinem Surferlebnis!

Urlaub in Spanien: was für ein Spanienreisender bist du? Freunde im Meer Ibiza

Welcher Spanien-Reisetyp bist du?

Die Sommermonate nähern sich, die Vorfreude auf den Urlaub steigt. Aber wohin geht die Reise in diesem Jahr? Nach Deutschland ist Spanien nach wie vor Spitzenreiter unter den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Spaniens Urlaubslandschaft ist so vielfältig, dass du die Qual der Wahl hast: Romantische Tage zu zweit, anspruchsvolle Wanderungen, entspannter Badeurlaub oder doch lieber ein lebhafter Städtetrip? Wir helfen dir herauszufinden, welcher Spanien-Reisetyp du bist.

Wasserplantscher: Du liebst es, den ganzen Tag im Meer und am Strand zu verbringen?

Dann ist Spanien auf jeden Fall dein perfektes Reiseziel. Vor allem die Inseln verzaubern mit strahlend weißem Sand, türkisblauem Wasser und sauberen Stränden. Wenn du es lieber ruhiger magst, dann solltest du nach Menorca  reisen. Kleine Buchten wie die Cala Marcella, die Cala Algaiarens mit ihrem rötlichen Strand oder die von weißen Kalksteinfelsen umrandete Cala Mitjana laden zum Sonnenbaden und Plantschen ein.

Wenn du eine Vorliebe für naturbelassene Strände hast, dann solltest du unbedingt einen Tag am Cala de Moro auf Mallorca verbringen. Die Badebucht ist von grünbewaldeten Felsen umgeben und wird viel von Mallorquinern besucht.

Aber auch Fuerteventura ist mit seinen ungefähr 100 Stränden ein Eldorado für Sonnenanbeter. Wunderschön sind zum Beispiel die Dünen von Corralejo, die in einem romantischen Sandstrand zum Ozean hin verlaufen.

Der Camí de Cavalls auf Menorca ist ein historischer Reiterpfad und ein landschaftlich facettenreicher Fernwanderweg entlang der Küste

Der Fernwanderweg „Cami de Cavalls“ auf Menorca bietet alles, was dein Wandererherz höher schlagen lässt: historische Pfade durch ursprüngliche Landschaften und wilde Küsten

Passionierter Wanderer: Ein Fernwanderweg auf einem alten Pferdepfad reizt dich?

Der Camí de Cavalls auf Menorca ist ein historischer Reiterpfad und ein landschaftlich facettenreicher Fernwanderweg entlang der Küste. Auf 185 Kilometern durchwanderst du Schluchten, dichte Wälder, Sumpfgebiete, überquerst wilde Felslandschaften und kannst an traumhaften Buchten mit kristallklarem Wasser rasten.

Städtereisender: Unbekannte Städte und ihre Geschichten zu erkunden ist dein Ding?

Jerez de la Frontera ist für seine Königlich-Andalusische Reitschule weltbekannt

Wer die andalusischen Pferde „tanzen“ sehen möchte, kann dies in den Sommermonaten dreimal wöchentlich in der Königlichen Hofreitschule

Dann legen wir dir nicht das klassische Madrid oder Barcelona, sondern das kleinere, aber nicht weniger feine Jerez de la Frontera in Andalusien ans Herz. Mit TUIfly fliegst du günstig in die Stadt des berühmten Sherrys, die auch für ihre Königlich-Andalusische Reitschule weltbekannt ist. Die stolzen Andalusier-Pferde schreiten durch die Stadt und können bei aufregenden Shows bestaunt werden. In kleinen Bars erklingt traditionelle Flamencomusik und wenn du dich traust, kannst du hier das Tanzbein schwingen. Ein Highlight ist auch die Alcázar, eine imposante, maurische Festung.

 

Wenn du schon immer die traditionelle Paella kosten wolltest, dann probiere die Beste: im entspannten Restaurant Santa Gertrudis in Santa Gertrudis de Fruitera auf Ibiza

Paellas werden in Spanien regional sehr unterschiedlich zubereitet – das macht sie zum Nationalgericht. Nur drei Bestandteile sind immer gleich: Reis, Safran und Olivenöl

Genießer: Du möchtest die beste Paella kosten?

Wenn du schon immer die traditionelle Paella kosten wolltest, dann probiere die Beste: Im entspannten Restaurant Santa Gertrudis in Santa Gertrudis de Fruitera auf Ibiza! Seit 1977 wird hier jeden Sonntag die Paella auf offenem Holzkohle-Feuer in riesigen Pfannen gekocht. Wahlweise mit Hühnchen oder Meeresfrüchten bereitet der Familienbetrieb die köstliche Reispfanne auf traditionelle Weise zu. Bereits beim Zuschauen läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

Stiller Entdecker: Du hast Lust eine unbewohnte Insel zu erkunden?

Dann solltest du auf einem Katamaran von Ibiza aus unbedingt auf die winzige Insel Espalmador fahren. Hier leben keine Menschen, was die Insel in einen stillen Zauber hüllt. Du kannst einen ausgedehnten Spaziergang am Strand der südlichen Bucht genießen, dem ruhigen Rauschen des Meeres lauschen und dich im klaren Nass treiben lassen. Genieße einen Tag im Nirgendwo!

Auf Espalmador leben keine Menschen, was die Insel in einen stillen Zauber hüllt.

Espalmador ist nur per Boot zu erreichen: Im Sommer kannst du täglich eine kleine Fähre von La Savina aus nehmen und auf die unbewohnte und unbebaute Insel übersetzen

Romantiker: Du hast ein Faible für Sonnenuntergänge am Strand?

Lade deine Liebste oder deinen Liebsten ein, schnappt euch eine Picknickdecke, einen der köstlichen, spanischen Rotweine und ein paar Snacks und macht euch auf zum Strand Cala Comte auf Ibiza. Hier könnt ihr romantische Abendstunden genießen und beobachten, wie die glühende Sonne im Meer versinkt. Mit der vorgelagerten Insel am Horizont wirkt dieses Spektakel besonders schön.

Strandspaziergänger: Du willst an traumhaften Stränden entlangschlendern?

Spaniens Inseln halten wundervolle Strände für ausgedehnte Strandspaziergänge mit Picknick und Badepausen bereit. Besonders schön ist der Platges de Son Bou auf Menorca, ein weicher, goldgelber Sandstrand im Südwesten der Insel. Hier gibt es auch sanitäre Anlagen und die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Imbiss zu stärken.

Auf Fuerteventura lockt die südliche Küste in Pájara, an der du auf 70 Kilometern scheinbar endlos dem blauen Horizont entgegenlaufen kannst. 

Wenn dein Herz fürs Surfen und Kiten schlägt, dann solltest du unbedingt nach Fuerteventura fliegen

Mit über 30 verschiedenen Surf-Hotspots hat Fuerteventura fast ganzjährig sowohl für Einsteiger, als auch für Profis das ideale Surfrevier zu bieten

Wellenreiter: Surfen ist für dich ein Muss?

Wenn dein Herz fürs Surfen und Kiten schlägt, dann solltest du unbedingt nach Fuerteventura fliegen fliegen Die höchsten Wellen bringen Herbst und Winter mit sich, aber auch im Sommer bläst der Wind kräftig. Vor allem im Norden türmen sich die Wellen extrem hoch und kräftig auf, weshalb Fuerteventura ein wahres Paradies für Profis ist. Aber auch Anfänger können in Surf- und Kiteschulen entlang der gesamten Küste das Wellenreiten erlernen.

Botaniker: Die Pflanzenwelt fasziniert dich?

Wer die Flora liebt, der sollte nach Mallorca oder Teneriffa fliegen In den Bergwäldern wachsen uralte Steineichen, grünende Büsche und Sträucher, wie der duftende Rosmarin, der auf den Inseln heimisch ist. Der süße Geruch der Orangen-, Zitronen- und Apfelsinenbäume liegt in der Luft. Oliven und Mandeln wachsen hier genauso wie Palmen, und die dichten Lorbeerwälder in den höheren Regionen entfalten ihren ganz eigenen Zauber.

Außerdem befindet sich der größte botanische Garten Europas im Süden Mallorcas: Der Ses Salines ist eine überaus faszinierende, scheinbar unendliche Gartenlandschaft, die nicht nur Pflanzenliebhaber in ihren Bann zieht.

Fischverliebter: Du bist verrückt nach fangfrischem Fisch?

Die "Jameos del Agua" sind Lavagrotten mit Salzsee und Auditorium

Die „Jameos del Agua“ sind eine von César Manrique gestaltete Kunst- und Kulturstätte, die dich in eine Welt aus Lavatunneln und -höhlen mit unterirdischem Restaurant und sogar einer Konzerthalle entführen

Ein Geheimtipp für ausgezeichnet zubereiteten Fisch ist das kleine Fischerdorf El Golfo auf Lanzarote. In dem abgeschiedenen Ort ist der Touristenrummel noch nicht angekommen. In kleinen Restaurants bekommst du hier an jeder Ecke köstliche Meeresfrüchte und Fischgerichte – frisch aus dem Meer. Ein wahrer Leckerbissen für Fischliebhaber!

Abenteurer: Du liebst puristische Vulkanlandschaften?

Auf Lanzarote kannst du außerdem bei einer geführten Tour die monumentale Kraft der Natur mit eigenen Augen erblicken. Im Nationalpark Timanfaya erblickst du schwarze Lavafelder, hoch aufragende Vulkankegel und Felsen aus Lavagestein, die im Sonnenschein in Rot-, Grau- und Braunschattierungen leuchten. Das Vulkangebiet ist bis heute aktiv, was seine Erkundung noch reizvoller macht. Allerdings ist aus diesem Grund das Betreten auf eigene Faust untersagt.

Segler: Du bist gern auf dem Wasser unterwegs?

Vor allem auf den Balearen werden zahlreiche Segeltörns angeboten, entweder als Tagestour oder auch längere Segelreise. Mit einem Segelschein kannst du natürlich auch selbst ein Boot mieten. Mallorca und der Ozean um die Insel herum sind ein wahres Paradies für Segler. Auf dem Meer treibt eine kräftige Brise das Boot an, wohingegen die ruhigen Buchten zum Schwimmen und die turbulenten Hafenstädte zum Ausgehen einladen.

Trotz der Touristen hat La Lonja über die Jahre nichts an seiner Authentizität eingebüßt: Aus den Tapas-Bars schallen lachende Stimmen und laute, spanische Musik

Für dich beginnt das wahre Leben erst nach Sonnenuntergang? In dem historischen Viertel La Lonja in Palma de Mallorca kommen Nachtschwärmer voll auf ihre Kosten

Nachtschwärmer: Du fühlst dich in den spanischen Bars wohl?

Neben der eindrucksvollen Naturerlebnisse ist Spanien natürlich auch für sein lebendiges Nachtleben bekannt. Obwohl der Rummel in der beispielhaften mallorquinischen Partyhochburg nicht für jeden etwas ist, bietet Palma auch wundervolle Ecken für aufregende Abende. Wir empfehlen dir besonders das historische Viertel La Lonja. Hier pulsiert das (Nacht)leben! Trotz der Touristen hat La Lonja über die Jahre nichts an seiner Authentizität eingebüßt: Aus den Tapas-Bars schallen lachende Stimmen und laute, spanische Musik. In den vielen Bars wird traditionelle, aber auch moderne, spanische Live-Musik gespielt. Und wer Wein liebt, kommt in Palma sowieso auf seine Kosten!

Egal ob Wellenreiter, Fisch- oder frisch verliebt, naturverbunden oder kulturinteressiert – in Spanien findet jeder sein Traumreiseziel. Ein Sommerurlaub auf den Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza, Fuerteventura und Lanzarote ist genauso reizvoll wie eine Auszeit auf dem spanischen Festland.

Mach dich auf deine Reise nach Spanien!

Warum du im Frühling unbedingt auf die Kanaren fliegen solltest

Warum du im Frühling unbedingt auf die Kanaren fliegen solltest

Auf den Kanarischen Inseln erwarten dich auch schon im März und April strahlender Sonnenschein und eine satte subtropische Vegetation. Statt wie daheim in warmen Socken vor dem Kamin zu sitzen oder womöglich Ostereier im Schnee zu suchen, kannst du hier barfuß lange Strandspaziergänge an leeren, sonnengefluteten Stränden unternehmen. Und ganz „Wagemutige“ stürzen sich sogar in die Wellen des Atlantiks, der auch im Frühling bis zu 20 °C warm ist. Also lass dir auf der Terrasse einer Bar oder eines Cafés mit Meerblick die Sonne auf den Pelz scheinen und mach deine Freunde zu Hause mit ein paar Instagram Bildern neidisch! Falls dir das alles noch nicht reicht, haben wir für dich für jede der großen Kanarischen Inseln noch weitere fünf Gründe gefunden, warum es sich gerade jetzt lohnt, dort eine sonnige Auszeit zu verbringen.

5 Gründe, im Frühjahr einen Flug nach Fuerteventura zu buchen

  1.  Windsurfen Wellenreiten Kitesurfen_FuerteventuraDas Hawaii Europas bietet dir auch im Frühjahr beste Bedingungen zum Surfen. Egal, ob du Anfänger oder Fortgeschrittener bist und egal, ob du lieber Windsurfen, Wellenreiten oder Kitesurfen liebst – Fuerteventura bietet dir über 30 Surfspots und ist bei Kennern gerade im Winterhalbjahr aufgrund seiner extrem begünstigten Wellen- und Windverhältnisse beliebt.
  2. Wenn du es ruhiger magst, kannst du am geschützt in einer Bucht gelegenen Playa de El Castillo baden und schnorcheln gehen.
  3. Du hast auf Fuerteventura die Auswahl zwischen mehreren tollen Golfplätzen. Und während du deine Eisen entspannt über die Fairway rollst, kannst du den fantastischen Ausblick auf den Ozean genießen.
  4. Auf der Halbinsel Jandía im Süden der Insel kannst Du zwischen Morro Jable und Costa Calma eine über 20 Kilometer lange Strandwanderung unternehmen (Gehzeit: 5 bis 6 Stunden).
  5. Am besagten Strand kannst du an vielen Abschnitten baden, wie Gott Dich schuf! Mit anderen Worten: FKK ist dort erlaubt.

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 23 bis 25 °C

Fuerteventura Vulkan Wandern

Teneriffa: Whale-Watching gegen Frühjahrsmüdigkeit

  1. Im Frühjahr hast du gute Chancen den Teide mal „gezuckert“ – also schneebedeckt – zu bewundern, während du auf der Strandliege chillst!
  2. Statt zu Hause mit Kartoffelchips auf dem Sofa rumzukrümeln, kannst du entspannt auf der Terrasse einer Bar einen Zaperoco (spanische Kaffeespezialität mit 43er Likör, Kondensmilch und Zimt) genießen – z.B. in Alberto`s Bar in Puerto de la Cruz.
  3. Die vegetationsreiche Nordküste Teneriffas bietet dir das ganze Jahr über ein sattes Grün und die leuchtendsten Farben, die Mutter Natur zu bieten hat. Hol dir deine Portion gute Laune beim Besuch der jahrhundertealten Drachenbäume in malerischen Orten wie Icod de los Vinos.
  4. Statt zu Hause auf die Eisheiligen zu warten, kannst du in El Médano den Surfern und Wellenreitern zuschauen oder dich selbst in die Fluten stürzen.
  5. Whale-Watching Tour TeneriffaDu kannst auf eine unvergessliche Whale-Watching Tour gehen! Die Chancen, vor Teneriffa Wale zu sehen, liegt ganzjährig bei 80 bis 90 Prozent. 26 der weltweit 86 Walarten gibt es in den Gewässern der größten Kanarischen Insel – so viel wie kaum anderswo auf der Welt! Such dir dafür am besten einen professionellen Anbieter vor Ort, der mit erfahrenen Meeresbiologen zusammenarbeitet und ein sogenanntes „Schonendes Whale Watching“ anbietet.

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 22 bis 24 °C

Nordküste Teneriffa

 

 5 Gründe, die Lanzarote gerade im Frühling attraktiv machen

  1. Schnorcheln statt Schmuddelwetter: Vom geschwungenen weißen Sandstrand Playa de Papagayo aus kannst du im smaragdgrünen Meer abtauchen und die Unterwasserwelt erkunden.
  2. Lanzarote Charco de San GinesAuf Lanzarote kannst du im Frühjahr stundenlang in den blauen Himmel schauen und vergeblich auf Wolken warten.
  3. Bei einer Tour über die Insel wird dir das ganze vulkanische Farbspektrum von Braun, Rot, Schwarz und Ocker geboten – und es wird dir noch surrealer und fantastischer vorkommen, als es ohnehin schon ist.
  4. In dem von spektakulären Lava- und Geröllfeldern umgebenden Fischerdorf El Golfo kannst du fangfrischen Fisch genießen und dabei zusehen, wie die Sonne im Meer versinkt.
  5. Am Punta Mujeres kannst du ein ganz besonders Badevergnügen erleben: Dort dürfen auch die Herren der Schöpfung in einem der zahlreichen natürlichen Meerwasserschwimmbecken planschen gehen.

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 23 bis 25 °C

Lanzarote La Geria Weinberg

 

Gran Canaria: Wandern statt Frühjahrsputz

  1. Die Strände von Maspalomas mit ihren paradiesischen Dünen kannst du zu dieser Jahreszeit ohne Menschenmassen erleben. Okay, einsam ist es hier nie, aber es ist nicht ganz so überlaufen, wie in den Sommermonaten…
  2. Die herrlich milden Temperaturen erlauben dir schon mit kurzer Hose und T-Shirt (aber mit festem Schuhwerk) durch beeindruckende Schluchten und Kiefernwälder zu wandern und die saubere, würzige Luft durch deine Lungen strömen zu lassen.
  3. Vegueta Las Palmas Gran CanariaDu kannst in der kopfsteingepflasterten Altstadt von Vegueta zuerst ungestört das Kolumbushaus Casa de Colón und die Kathedrale besichtigen und anschließend entspannt durch die Markthalle schlendern, um allerlei Köstlichkeiten zu naschen.
  4. Badenixen kommen hier ganz auf ihre Kosten! Du kannst den ganzen Tag im einzigartigen Naturschwimmbad Las Salinas de Agaete verbringen – geschützt vor den wuchtigen Atlantikwellen. Alternativ kannst du auch das bestens ausgestattete Naturschwimmbad Charco San Lorenzo oder das abgeschiedene Bad Roque Prieto besuchen.
  5. Wenn du Golf spielst, kannst du deine Fähigkeiten auf dem Lopesan Meloneras Golfplatz in der Nähe von Maspalomas testen – dort muss der Ball bei zwei Löchern sogar über eine Schlucht geschlagen werden!

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 22 bis 23 °CWandern Gran Canaria