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Sommer, Sonne, Strand - wir zeigen dir die besten Badestrände für jeden Monat des Jahres.

Der ultimative Badekalender – Unsere Top-Strandtipps für jeden Monat

Es gibt Strände, die haben an jedem Tag des Jahres ihren ganz besonderen Reiz. Das Licht ist anders, der Wind, die Wellen, das Wasser und auch seine Besucher und die Tiere, die in diesem besonderen Lebensraum leben. Und doch sind wir natürlich besonders gerne am Meer, wenn die Wassertemperatur so ist, dass wir auch baden gehen können.

Natürlich ist das Temperaturempfinden bei jedem anders. Ich habe mich schon als Kind stundenlang im 17 Grad kalten Ostseewasser vergnügt – deswegen schrecke ich auch heutzutage nicht davor zurück, Anfang April ein Bad im Mittelmeer zu nehmen. Weil du es wahrscheinlich gerne etwas wärmer magst, haben wir für dich für jeden Monat des Jahres ein Ziel ausgewählt, an dem du ohne Britzeln auf der Haut im herrlich warmen Meer baden kannst und dabei natürlich außergewöhnlich schöne Strände gekürt – Lieblingsstrände fürs ganze Jahr eben!

Unsere Lieblingsstrände für jeden Monat des Jahres

Januar: Boa Vista/Kapverden

Wenn du im Winter bei angenehmen Temperaturen im warmen Meer baden und Sonne tanken willst, empfehlen wir dir einen Urlaub auf Boa Vista.

Mitten im Winter findest du auf Boa Vista traumhafte Bedingungen für einen entspannten Badeurlaub vor.

Wenn du im Winter bei angenehmen Temperaturen im warmen Meer baden und Sonne tanken willst, empfehlen wir dir einen Urlaub auf Boa Vista. Die Wüsteninsel im Atlantik bietet dir tolle Wassersportmöglichkeiten, abwechslungsreiche Dünenlandschaften und weite Strände. Im Januar ist der Atlantik wohlige 24 bis 25 Grad warm, so dass du dich gerne auch länger im Meer aufhalten kannst. Und, wenn du dich dann auf dein Handtuch fallen lässt, umschmeichelt dich die laue Luft genauso freundlich.

Boa Vista bietet dir 55 Kilometer feinste Strände. Die beiden schönsten befinden sich ganz im Süden: Der Praia da Varandinha liegt malerisch eingebettet zwischen Leuchtturm und Kalkfelsen. Der endlose Praia Santa Monica bietet ebenfalls fotogene Felsen und feinsten Sandstrand. Der 15 Kilometer lange Traumstrand verdankt seinem Namen dem berühmten Namensvetter in Los Angeles. Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass du hier kaum einer Menschenseele begegnest und fast den ganzen Strand für dich alleine hast.

Februar: Sal/Kapverden

Was für Boa Vista gilt, gilt natürlich auch für die benachbarte Surfer-Insel Sal. Mitten im Winter findest du hier traumhafte Bedingungen für einen Badeurlaub vor. Santa Maria, das touristische Zentrum im Süden der Insel, bietet dir Unterkünfte in allen Kategorien – von einfachen Pensionen bis hin zum komfortablen Luxushotel. Der feinsandige Praia Santa Maria ist nicht nur so richtig schön lang und breit, sondern auch das glasklare und türkisfarbene Meer sucht seinesgleichen. Und wenn du dich vom Schwimmen oder Sonnenbaden erholen willst und Lust auf einen coolen Drink oder einen kleinen Snack hast, findest du entlang des Strandes jede Menge Bars und Restaurants. Du wirst dich fühlen wie im Paradies – versprochen!

Mehr über die Kapverdischen Inseln und ihre Besonderheiten erfährst du in diesem Beitrag.

März: Dominikanische Republik & Thailand

Wer im März nach einem langen Winter anstatt in der heimischen Badewanne endlich mal wieder im Meer baden will und auch gegen weißen Puderzuckerstrand und ein paar Kokospalmen nichts einzuwenden hat, fliegt einfach in die Karibik oder an den Indischen Ozean. Beides traumhaft schön, herrliche 26 Grad Wassertemperatur – wir konnten uns einfach nicht entscheiden! Im Norden der Dominikanischen Republik lockt der Cayo Levantado mit tief türkisgrünem Wasser und strahlend weißem Sand. Da kommt Bacardi-Feeling auf! Das Wasser ist so klar, dass du selbst in zehn Meter Tiefe noch bunte Fischschwärme erkennen kannst. Also Schnorchel, Sonnenbrille und Strohhut nicht vergessen.

Dominikanischen Republik Cayo Levantado ist nur per Boot erreichbar - z.B. von Puerto Carenero aus.

Der Cayo Levantado ist nur per Boot erreichbar – z.B. von Puerto Carenero aus.

Wie im Paradies kannst du dich auch auf der thailändischen Urlaubsinsel Koh Samui fühlen. Das Wasser im Golf von Siam bringt es auf erstaunliche 26 Grad. Wenn du aus dem tiefgrünen Wasser steigst, erwarten dich bis zu 34 Grad. Such dir also lieber ein schattiges Plätzchen! Kleiner Tipp: Spann deine Hängematte lieber nicht direkt unter einer Kokospalme auf – es werden jährlich ca. 150 Menschen von einer herunterfallenden Kokosnuss getroffen. Es gibt auf Koh Samui zahlreiche Bilderbuchstrände – viele, wie der Chaweng Beach oder der Lamai Beach, sind mittlerweile leider ziemlich überlaufen. Etwas ruhiger geht es am Silver Beach in der Chrystal Bay zu. Die wunderschöne Bucht bietet dir kristallklares Wasser und weichen Sand. Wenn du Ruhe suchst, empfehlen wir dir die weniger frequentierten Strände Mae Nam und Bo Phut Beach im Norden der Insel.

April: Hurghada/Rotes Meer

Während es im Mittelmeer im April noch zu kalt zum Baden ist, kannst du im Roten Meer schon bei 23 Grad ausgiebig im, auf und unter Wasser aktiv sein. Auch die Luft ist jetzt noch nicht so aufgeheizt, wie in den Sommermonaten. Schöne Strände mit einer guten Infrastruktur und tolle Schnorchel-und Tauch-Reviere gibt es viele – du hast also die Qual der Wahl. In Hurghada empfehlen wir dir vor allem den Mahamaya Beach: Feinster Sand, angenehme Atmosphäre, schöne Aussicht – was will man mehr? Etwas trendiger ist der Strand von Sahl Haseesh, der mit seinen angesagten Strandbars und Restaurants vor allem ein jüngeres Publikum anzieht. An dem 13 Kilometer langen Strand findet aber bestimmt jeder ein ruhiges Plätzchen.

Wenn du es gerne etwas wilder magst, besuchst du von Sharm el Sheik aus die Strände von Dahab auf der Sinaihalbinsel – feinste Sandstrände vor der Kulisse des Sinaigebirges. Die abgelegene Bucht von Tabea – auch Fjord Bay genannt – bietet einen malerischen Traumstrand und noch weitgehend unberührte Korallenriffe.

Baden an der Türkischen Riviera Antalya

Die Insel Sedir (auch Cleopatra Insel genannt) ist eines der wichtigsten Touristenziele in der Türkei. Es ist überliefert, dass der organische Sand von Schiffen aus dem Roten Meer speziell für Cleopatra gebracht wurde. Der Strand steht unter dem Schutz der Regierung, um zu verhindern, dass der Sand entfernt wird.

Mai: Antalya/Türkische Riviera

Im Mai heißt es: „Fly Türkei!“. Die Türkische Riviera bietet dir schon 20 Grad Wassertemperatur zum Anbaden und die Strände sind in der Vorsaison noch angenehm leer. Die Sonne scheint schon im Schnitt zehn Stunden am Tag und die Quecksilbersäule klettert oft schon bis auf 26 Grad. Beste Bedingungen also für Beach- und Poolvergnügen ohne Affenhitze!

Direkt in Antalya kannst du dich am Stadtstrand Konyaalti vergnügen oder du unternimmst endlose Strandspaziergänge am sauberen, kilometerlangen Lara Beach, den du von Antalya aus in wenigen Minuten mit dem Bus erreichst. Einige der schönsten Badebuchten der türkischen Riviera erwarten dich zwischen Antalya und Kemer: In Phaselis, rund 40 Kilometer von Antalya entfernt, liegen bezaubernd kleine Badebuchten mit glasklarem Wasser und Schattenplätzen vor der Kulisse antiker Ruinen. Des weiteren findest du viele feinsandige Strände bei Side. Südlich von Fethiye empfehlen wir dir die malerische Bucht von Ölüdeniz, die durch eine schmale Landzunge sehr geschützt liegt und daher oftmals spiegelglattes Wasser aufweist. Ideal für Stand Up Paddeling! Falls du mit deinen Kindern in die Türkei fliegen willst, findest du in diesem Beitrag tolle Tipps für erlebnisreiche Tage.

Juni: Kreta

Das Meer rund um Kreta hat sich im Juni schon auf angenehme 22 Grad erwärmt und die Sonne ist im Frühsommer auch noch sehr milde gestimmt. Auf Kreta gibt es viele tolle und einzigartige Strände: Neben den beiden bekannten Palmenstränden von Vai und Prevelli hat die größte griechische Insel auch eine Lagune mit weißem Sandstrand zu bieten, der mit einem Hauch von rosa überzogen ist. Für dieses zauberhafte Phänomen sorgen pulverisierte Muschelschalen. Den abgeschiedenen Elafonisi Strand erreichst du bei ruhiger See zu Fuß über eine Sandbank. Er liegt im äußersten Südwesten der Insel und ist besonders am Nachmittag zu empfehlen, wenn sich viele der Besucher schon wieder auf den Heimweg machen.

Ein weiterer etwas abgelegener Traumstrand ist der Strand von Falassarna etwa eine Autostunde westlich von Chania. Der Hauptstrand ist ungefähr einem Kilometer lang und etwa 150 Meter breit. Dort kannst du Liegen mit Sonnenschirm für circa 6 Euro mieten. Der Strand fällt relativ flach ins Meer ab und ist somit gut für Kinder geeignet – auch, weil es im Wasser so gut wie keine Steine gibt.

Juli: Mallorca

Auf Mallorca erwarten dich im Juli wohlige 25 Grad Badetemperatur und viele Sonnentage. Malerische kleine Buchten und kilometerlange feine Sandstrände stellen dich vor die Qual der Wahl. Wer auf naturbelassene Dünenstrände steht, wird wohl den Playa Es Trenc zu seinem Traumstrand küren. Zweieinhalb Kilometer weißer Sand und weite Dünen sorgen für ein unverbautes Naturerlebnis, drei „Strandhütten“  für das leibliche Wohl. Wer etwas mehr als Sand und Sonne zu seinem Wohlbefinden braucht, trifft mit dem Playa de Alcudia, der mit dem benachbarten Playa de Muro Mallorcas größten Strand bildet, eine exzellente Wahl. Feiner heller Sand, flaches Wasser und eine Promenade mit einer großen Auswahl an Tapas-Bars und Restaurants machen das Stranderlebnis perfekt.

Daneben findest du auf Mallorca eine Vielzahl von kleinen felsgerahmten Calas, die dir auch im Juli ein ruhiges Badeerlebnis bieten. Merke: Je abgelegener und abgeschiedener der Strand – desto weniger Besucher und Infrastruktur. Probier doch mal die Cala Varques aus – klares Wasser, entspannte Strandatmosphäre und ein paar Hippies, die leckere Snacks verkaufen.

August: Jerez de la Frontera/Andalusien

Mondäne Badeorte wie Marbella oder Malaga oder weite Surferstrände mit meterhohen Wellen wie Tarifa – Andalusien bietet dir auf rund tausend Küstenkilometern viele abwechslungsreiche Strände.

In Andalusien hast du die Qual der Wahl – westlich von Gibraltar badest du im etwas frischeren Atlantik – östlich vom „Affenfelsen“ im wärmeren Mittelmeer.

In Andalusien hast du die Qual der Wahl – westlich von Gibraltar badest du im etwas frischeren Atlantik – östlich vom „Affenfelsen“ im wärmeren Mittelmeer.

Im August erwartet dich der Atlantik an der Costa de la Luz mit angenehmen 22 Grad. Wenn du es noch wärmer magst, wählst du einen der Mittelmeerstrände an der Costa del Sol, an denen die Wassertemperatur im Hochsommer auch schon mal bis zu 25 Grad betragen kann. In Andalusien hast du nämlich die Qual der Wahl – westlich von Gibraltar badest du im etwas frischeren Atlantik – östlich vom „Affenfelsen“ im wärmeren Mittelmeer. Wenn du also gerne mit den Wellen spielst, bist du in Tarifa besser aufgehoben, wenn du das Meer lieber etwas sanfter magst, dann in Estepona und anderen Badeorten der andalusischen Sonnenküste. Sowohl die Costa de la Luz als auch die Costa del Sol erreichst du bequem und am besten mit dem Mietwagen von unserem Zielflughafen Jerez de la Frontera!

September: Lagos/Algarve

Die portugiesische Algarve bietet dir spektakuläre Steilküsten, flache Sandstrände und traumhaft schöne Badebuchten. Besonders rund um Lagos findest du einige der schönsten Strände der Algarveküste, die sich allesamt auf den ersten Podestplätzen der besten Postkartenmotive tummeln. Die Ponta da Piedade verzaubert mit pittoresken Felsbögen, Grotten, Höhlen und kleinen Badebuchten wie der Praia da Boneca oder der Praia do Camilo, deren zwei kleine Strände du nur über eine Holztreppe erreichen kannst. Auch die Praia Dona Ana südöstlich von Lagos bietet eine atemberaubende Felskulisse und türkisgrün schimmerndes Wasser. Nach einem ausgiebigen Sonnenbad kannst du dich im September in den noch 21 Grad warmen Atlantik stürzen.

Ende September werden die Strände an der Algarve immer leerer und das Licht immer schöner. Ein wunderbarer Monat, um die vielen tollen Strandperlen der Algarveküste zu entdecken! Am besten, du startest deine Algarve-Tour von Faro aus und fährst mit dem Mietwagen immer weiter gen Westen – bis zum sagenumwobenen und windumtosten Cabo de Sao Vincente – dem südwestlichsten Zipfel Europas…

Warum sie findet, dass die Algarve besonders im Herbst und Winter eine Reise wert ist, erzählt dir TUI fly Bloggerin Anna in diesem Beitrag.

Oktober: Zypern 

Den Strand von Konnos erreichst du ganz einfach zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto.

Den Strand von Konnos erreichst du ganz einfach zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto.

Wenn du den Sommer bis Ende Oktober verlängern willst, solltest du Zypern auf dem Zettel haben. Im südöstlichen Mittelmeer ist das glasklare Meer, aus dem einst Aphrodite entstiegen sein soll, noch bis zu 25 Grad warm – die Luft hat angenehme 28 Grad. Perfekte Bedingungen für unbeschwertes Beachvergnügen! Die Gewässer vor der Küste der sonnenverwöhnten Insel werden regelmäßig wegen ihrer ausgezeichneten Wasserqualität von der Europäischen Umweltagentur ausgezeichnet! Und auch die Strände im griechischen Teil Zyperns sind von außergewöhnlicher Schönheit. Wir möchten dir den Strand von Konnos unweit von Agia Napa ans Herz legen, der zwar nicht sehr groß, jedoch besonders idyllisch gelegen ist. Mehr über diesen und weitere Top-Strände auf Zypern erfährst du hier.

November: Fuerteventura

Im November findest du optimale Bedingungen für Sun & Fun auf der zweitgrößten Kanarischen Insel Fuerteventura. Das Meer hat noch lauschige 21 Grad und die milde Sonne erwärmt die Luft tagsüber auf moderate 25 Grad. Darüber hinaus sind die langen Sandstrände, traumhaften Dünenlandschaften und herausragenden Surfspots überzeugende Argumente, der Novembertristesse im grauen Deutschland zu entfliehen. Wie wäre es mit einem ausgedehnten Strandspaziergang am 20 Kilometer langen Strand von Jandía im Süden der Insel? Dabei kannst du dir ganz bestimmt vom Wind den Kopf mal so richtig freipusten lassen und dich zwischendurch in die erfrischenden Atlantikwellen stürzen. Und falls du mit den Elementen spielen willst, empfehlen wir dir die Surfspots im Norden der Insel, z.B. den Playa Corralejo oder die einsamen Naturstrände rund um das verträumte Örtchen El Cotillo mit seinen lässigen Strandcafés und authentischen Fischrestaurants.

Wenn du eher Lust auf Surfen als Baden hast, kannst du hier nachlesen, was Deutschlands bekanntester Surfblogger Julian Siewert an Fuerteventura so faszinierend findet, dass er jedes Jahr gleich mehrere Wochen auf der sonnenverwöhnten Insel verbringt.

Dezember: Teneriffa

Palmenstrand und Piña Colada statt Punsch und Plätzchen? Kein Problem! Wenn du die dunklen Tage im Dezember etwas aufhellen möchtest, tankst du einfach eine ordentliche Portion Wärme und Vitamin D unter der sanften Sonne Teneriffas. Und bei 20 Grad Wassertemperatur kannst du auch noch wunderbar im Meer baden. Schöne Strände dafür gibt es reichlich auf Teneriffa. Unser Lieblingsstrand ist der Playa de las Teresitas im Nordosten Teneriffas. Hellgelber Sand, türkisfarbenes Wasser und viele Palmen sorgen für Karibikfeeling – vorgelagerte Wellenbrecher für geschütztes Badevergnügen. Und das Beste: der Playa de las Teresitas ist nur an den Wochenenden richtig voll, wenn die Einheimischen aus dem nahen Santa Cruz den Strand bevölkern. Unter der Woche ist der Strand dann erstaunlich leer.

Falls du dich lieber auf dem Surfbrett austoben oder lange Strandspaziergänge unternehmen willst, ist der Playa el Médano – der längste Naturstrand der Insel – genau der richtige Beach für dich. Neugierig geworden? Weitere Teneriffa-Insidertipps hat unsere Flugbegleiterin Franziska für dich parat.

 

Unser Fazit: Es gibt einfach zu viele schöne Strände, um nur im Sommer wegzufliegen. Gerade in der Nebensaison und im Winter lohnt es sich, mal ein paar Tage Sonne in wärmeren Gefilden zu tanken. Denn: Irgendwo ist immer Strandsaison! Wer weiß, vielleicht feierst du ja deinen nächsten Geburtstag unter Palmen am Strand… 😉

Familienurlaub auf Teneriffa

Familienurlaub auf Teneriffa – die schönsten Erlebnisse für Kinder

Zeit mit der Familie und die Liebsten 24/7 um sich haben – was gibt es Besseres? Das ganze Jahr über freuen sich Kinder und Eltern auf das große Highlight: den Familienurlaub! Wie wäre es in diesem Jahr mit einem Urlaub auf Teneriffa? Was ihr dort als Familie alles erleben könnt, zeigen wir euch hier. Viel Spaß beim Schmökern 🙂

Warum eigentlich Teneriffa?

Auf der Insel im Atlantischen Ozean ist es das ganze Jahr über herrlich warm und die vulkanische Vorurzeit hat eine einzigartige Landschaft geschaffen. Abwechslungsreiche Naturwunder können entdeckt werden und an den vielen Stränden ist Badespaß garantiert.

Praktisch für Familien ist die sehr gute Infrastruktur: Wer sich kein Auto leihen möchte, kommt mit dem Linienbus fast überall bequem und günstig hin. Außerdem wird in vielen Restaurants und Hotels sowie in einigen Touristeninformationszentren deutsch gesprochen. In Puerto de la Cruz gibt es im Notfall sogar deutschsprachige Ärzte.

Toll sind auch die unkomplizierte Anreise und der familienfreundliche Aufenthalt vor Ort. Bei TUI fly findet ihr zahlreiche günstige Flüge nach Teneriffa aus verschiedenen deutschen Großstädten. Und die viereinhalb Flugstunden vergehen mit unseren kreativen Reisespielen und Malvorlagen auch wie im Flug. Auf ins Familienabenteuer!

Garachico Lavapools auf Teneriffa

Das Baden in den berühmten Meeresbecken von Garachico ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie.

Lavapools von Garachico – ein ungewöhnliches Badeerlebnis

Im Nordwesten Teneriffas wartet in der kleinen Gemeinde Garachico ein von der Natur erschaffenes Wunder: Nach einem Vulkanausbruch floss hier Lava in den Ozean und formte Felsbecken, die heute als natürliche Pools dienen. Die Lavabecken haben verschiedene Formen und Tiefen. Ihr könnt im seichten, warmen Wasser der flachen Pools plantschen oder in den tieferen Pools tauchen und kleine Fischen beobachten. Nehmt am besten eine Schwimmbrille und einen Schnorchel mit.

Bitte beachtet, dass der Ozean in dieser Gegend wilder ist als im Süden. Wenn es stark windet und sich das Meer zu Wellen formt, solltet ihr hier trotz der schützenden Lavafelsen nicht mit kleinen Kindern baden. Bei gemäßigtem Wetter kommt ihr am besten her, wenn der Ebbstrom vorüber ist. Dann könnt ihr in den seichten Pools baden und müsst keine Angst vor der Strömung bei Ebbe haben.

Das Baden ist komplett kostenfrei und es gibt sogar Duschen, Umkleiden und ein nahes Restaurant, in dem ihr die Toiletten nutzen könnt. Im Übrigen könnt ihr sogar mit dem Bus anreisen (Haltstelle La Piscina, Garachico).

Sterne beobachten – dem Himmel so nah

Dürfen eure Kinder im Urlaub auch manchmal länger wach bleiben? Dann solltet ihr unbedingt ein Fernglas mit nach Teneriffa nehmen (wenn ihr ein kleines Teleskop habt, ist das natürlich noch besser), denn Teneriffa ist bekannt für seinen klaren Sternenhimmel. Hier könnt ihr bei einem kleinen Nacht-Picknick die leuchtende Welt über euch erkunden. Sucht euch einen Platz außerhalb der hellen Städte, an dem ihr freie Sicht habt und entdeckt weit entfernte Sterne, Planeten und unbekannte Sternbilder.

Familie beim Wandern auf Teneriffa

Teneriffa ist aus zwei Gründen perfekt zum Wandern für Familien geeignet: Das milde Klima und die abwechslungsreichen Landschaftsformen.

Nationalpark El Teide – eine einzigartige Vulkanlandschaft

Die bekannteste Sehenswürdigkeit Teneriffas ist der Nationalpark El Teide. Hier hat sich die wilde Schönheit der Natur für immer verewigt, weswegen der Park auch zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Der Pico del Teide ist mit 3718 Metern der höchste Berg Spaniens und der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Zu seinen Füßen erstreckt sich eine zerklüftete, raue Lava-Landschaft, die vielfältige Wanderungen und Entdeckertouren ermöglicht.

Informationen zu den besten kinderfreundlichen Routen und Wanderkarten erhaltet ihr in den beiden Besucherzentren: Centro de Visitantes Telesforo Bravo in La Orotava und Centro de Visitantes de El Portillo nahe der Autobahn TF-21, Kilometerpunkt 32,1. Fragt auch nach den vielen idyllischen Picknickplätzen im Park. Neben Holzbänken und Tischen haben diese teilweise sogar Wasserstellen und Toiletten. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch in den Besucherzentren auch kostenfreie Ausstellungen zum Nationalpark ansehen.

Da die Wege zumeist uneben sind, solltet ihr unbedingt feste Schuhe anziehen und keine Bollerwägen oder ähnliches mitnehmen. Außerdem sind die Temperaturen im Nationalpark meistens deutlich kühler als auf der restlichen Insel. Denkt außerdem an leckere Snacks und ausreichend Wasser.

Spezial-Tipp: Packt euch auch die leckere Kaktuslimonade ein. Diese ist ein typisches Teneriffa-Getränk und sehr erfrischend!

Botanischer Garten in Puerto de la Cruz – Leberwurstbaum & exotische Blumen

Im Küstenort Puerto de la Cruz im Norden Teneriffas wartet für Familien ein kleines Pflanzenwunder: Im Botanischen Garten steht ein Leberwurstbaum! Im Sommer hängen sonderbare Gebilde an seinen Ästen, die aussehen wie Leberwürste. Lustig! 🙂 Außerdem gibt es viele bunte, exotische Blumen und uralte Bäume zu entdecken. Hier könnt ihr wunderbare Stunden verbringen und für Kinder gibt es viel zu entdecken. Der Eintritt kostet günstige 3,50 Euro und der Bus hält direkt vor dem Eingang (Haltestelle: Jardin Botanico).

Teneriffas Strände – ein Traum für Badenixen und Stranderoberer

Wer ausgedehnte Strandtage liebt, ist auf Teneriffa genau richtig. Egal, wo ihr auf der Insel seid, ein Strand ist immer nah! Die Kinder können im feinen Sand buddeln und Sandburgen bauen, die Erwachsenen in Ruhe lesen, die Sonne genießen und mit den süßen Lieblingen im Wasser plantschen. Vielleicht bringt ihr euren Kindern bei ruhiger See auch das Schwimmen bei?

Beim Baden mit Kindern ist zu beachten, dass das Meer im Norden der Insel tendenziell rauer ist und stärkere Wellen schlägt. Achtet hier darauf, dass die Strände Wellenbrecher haben oder in geschützten Buchten liegen. Der Süden hingegen zeichnet sich durch seichteres Wasser mit schwächerer Strömung aus.

Mädchen läuft am Strand auf Teneriffa

Perfekt für kleine Badenixen oder Strandpiraten: Der 1,5 km lange Playa de las Teresitas.

Einer der schönsten Strände für Familien ist der goldgelbe Playa de las Teresitas. Eingerahmt von grünen Bergen erstreckt sich der Traumstrand auf 1,5 Kilometern im Norden Teneriffas. Hier wachsen sogar Palmen und im klaren Wasser könnt ihr beim Schnorcheln faszinierende Fische entdecken. Wellenbrecher sorgen für ruhiges Wasser, in dem ihr auch mit Kleinkindern unbesorgt plantschen könnt. Außerdem gibt es zahlreiche Rettungsschwimmer, die für die Sicherheit der Badegäste sorgen. Neben öffentlichen Toiletten und Duschen punktet der Playa de las Teresitas mit sehr sauberem Wasser und einem gepflegten Strand. In der Strandbar bekommt ihr kühle Getränke und landestypische Tapas sowie kleine Sandwiches. Einem perfekten Strandtag steht hier nichts im Wege!

Diesen familienfreundlichen Komfort bietet auch der südwestliche Playa de las Vistas. Besonders toll sind hier zum einen die vielen Cafés und Bars mit traditionellem, aber auch internationalem Essen, die jeden hungrigen Gaumen verwöhnen. Zum anderen gibt es einen großen Wasserspielplatz für kleine Abenteurer.

Die beste Pasteleria – süßes Gebäck für kleine (und große) Leckermäuler

Typisch spanisches Gebäck ist ein Muss auf Teneriffa. Überall auf der Insel findet ihr die kleinen Pastelerias mit ihren bunten Törtchen, Pralinen und den vielen, süßen Leckereien. Wenn ihr euren Kindern und euch selbst eine Freude machen möchtet, solltet ihr unbedingt der Pasteleria El Aderno in Buenavista del Norte einen Besuch abstatten und die kleinen Köstlichkeiten probieren! Wenn ihr lieber draußen naschen wollt, könnt ihr euch auch alles zum Mitnehmen holen.

Von Cruz del Carmen aus startet hier der kostenfreie „Weg der Sinne“ – ein Pfad, auf dem die Besucher die Schönheit der Natur fühlen, schmecken, riechen und sehen können

Der „Sendero de los Sentidos“ verläuft auf einem historischen, königlichen Pfad und ist sogar kinderwagentauglich.

Märchenwald mit Sinnespfad – lasst eurer Vorstellungskraft freien Lauf

Im Nordwestlichen Anaga-Gebirge liegt der verwunschene Mercedeswald. Zwischen den immergrünen Lorbeerbäumen hängen am Morgen mystische Nebelschleier und die dichten Äste formen an vielen Stellen geheimnisvolle Tunnelwege. Von Cruz del Carmen aus startet hier der kostenfreie „Weg der Sinne“ – ein Pfad, auf dem die Besucher die Schönheit der Natur fühlen, schmecken, riechen und sehen können. Der Sendero de los Sentidos hat drei Abschnitte, die insgesamt 1,3 Kilometer lang sind. Die ersten beiden könnt ihr auch mit kleinen Kindern super begehen, der dritte hingegen verläuft kurzzeitig sehr steil. Informationen bekommt ihr auch im Besucherzentrum vor Ort. Mit dem Bus könnt ihr übrigens ganz einfach nach Cruz del Carmen fahren.

Delfine & Wale beobachten – ein Urlaubshighlight auf Teneriffa

Für Viele ist es der Höhepunkt des Urlaubs: Auf einer Bootstour auf dem Atlantischen Ozean zum ersten Mal im Leben Delfine oder auch mit etwas Glück einen Wal sehen. In vielen Orten wie beispielsweise in Los Gigantes werden Bootstouren angeboten, um Touristen die Delfine und Grindwale zu zeigen, die vor der Küste Teneriffas ihr zu Hause haben. Dieses Erlebnis werdet ihr in eurem Leben nicht vergessen, so beeindruckend sind die wunderschönen Tiere. Allerdings hat es auch seinen Preis: Je nach Anbieter zahlt man 15 bis 30 Euro pro Person.

Bootstour mit Whalewhatching auf Teneriffa

Mit etwas Geduld könnt ihr Wale oder Delfine in ihrer natürlichen Umgebung bei einem Bootsausflug bewundern.

Also, worauf wartet ihr noch? Bucht jetzt euren unvergesslichen Familienurlaub auf Teneriffa!

Die acht besten Aktivitäten im Sommerurlaub

Die besten Aktivitäten für deinen Sommerurlaub

Am Strand chillen ist ja schön und gut, aber nach zwei, drei Tagen für manch einen auch ein bisschen langweilig. Für alle, die in den Ferien auch Abwechslung und Action wollen, haben wir einmal gecheckt, für welche Aktivitäten du an welchem Urlaubsziel die besten Voraussetzungen findest. Wie wäre es mit aussichtsreichen Wanderungen, abgefahrenen Mountain-Bike Touren oder den besten Flachwasserrevieren zum Kitesurfen? Oder willst du mal was Neues wagen und z. B. Stand Up Paddeling oder Paragliding ausprobieren?
Here we go!

Wandern am Mittelmeer: Boah, ist das heiß hier!

Am Mittelmeer ist es in den Sommermonaten tagsüber oft zu heiß zum Wandern. Wenn du deine Wander- oder Laufschuhe für eine Küstenwanderung oder Erkundungstour schnüren willst, geh am besten in den frühen Morgenstunden los, so dass du bis zum späten Vormittag schon den größten Teil der Strecke geschafft hast. Dann ein leichtes Mittagessen, eine längere Siesta und ein Bad im Meer – und am späten Nachmittag geht es wieder zurück. Falls es immer noch zu heiß sein sollte, nimm den Bus oder gönn dir lieber ein Taxi.
Tolle Trails gibt es nahezu überall am Mittelmeer. Besonders zu empfehlen sind Kreta (gebirgig – längste Schlucht Europas!), Korfu (sehr grün – viele Olivenhaine und Zypressen), Mallorca (Tramuntana-Gebirge) und das Hinterland der Algarve. Wenn du dort längere Touren wie den Corfu-Trail oder die Via Algarviana gehen willst, dann wähle dafür lieber das Frühjahr oder den Herbst als Reisezeit aus.

Zum Wandern sind besonders der grüne Norden Teneriffas, das Inselinnere von Gran Canaria (tolle Aussicht vom Roque Nublo!) und die vielen sternförmig von der Inselmitte zum Meer hin verlaufenden Schluchten La Gomeras zu empfehlen.

Ein besonderes Wanderwegenetz entlang alter Bewässerrungskanäle (Levadas) auf Madeira

Wo du auch im Sommer super wandern kannst

Wenn du auch in den Sommermonaten auf Schusters Rappen dein Urlaubsziel erkunden willst, sind besonders die Kanaren und Madeira zu empfehlen. Beide Archipele liegen mitten im Atlantik und haben aufgrund ihrer Äquatornähe ein ganzjährig mildes, ausgeglichenes und feuchteres Klima. Klar, ist es dort auch in den Sommermonaten wärmer, aber nicht zu vergleichen mit der trockenen Hitze am Mittelmeer.

Zum Wandern sind besonders der grüne Norden Teneriffas, das Inselinnere von Gran Canaria (tolle Aussicht vom Roque Nublo!) und die vielen sternförmig von der Inselmitte zum Meer hin verlaufenden Schluchten La Gomeras zu empfehlen. Auf Madeira findest du ebenfalls viele tolle Trails, viele entlang der „Llevadas“, das sind oftmals Jahrhunderte alte Bewässerungskanäle (Stirnlampe nicht vergessen – manche Llevadas verlaufen durch unbeleuchtete Tunnel!).

Unser Tipp: Wandern im Tal des großen Königs!

Ein guter Ort, um einen entspannten Badeurlaub in lässiger Atmosphäre mit schönen Wanderungen zu kombinieren, ist das Valle Gran Rey auf La Gomera.

Ein guter Ort, um einen entspannten Badeurlaub in lässiger Atmosphäre mit schönen Wanderungen zu kombinieren, ist das Valle Gran Rey auf La Gomera.

In das Valle Gran Rey auf La Gomera gibt es zahlreiche Zugänge für Wanderer. Bring ruhig etwas mehr Zeit mit, um ruhige Plätze zu genießen und Salamander zu beobachten!

Hier kannst du abwechslungsreiche Touren durch Bananenplantagen, über grüne Terrassenfelder bis hin zum sagenumwobenen Lorbeerwald unternehmen. Du kannst z. B. von La Calera aus über eine Hochebene nach Arure wandern oder über den sogenannten Kirchenpfad und dann weiter entlang eines Pfades, der an einer Steilwand mit rotem Gestein bis zum Bergdorf Chipude führt. Du siehst schon – du hast wirklich unzählige Wandermöglichkeiten direkt vor der Haustür. Und am Nachmittag stürzt du dich in die Atlantikwellen, um dich ordentlich abzukühlen. Am Abend kannst du dann mit einem kühlen Getränk und musikalischer Trommeluntermalung den Sonnenuntergang bestaunen. Für Ambitionierte gibt es seit drei Jahren den Fernwanderweg GR 132, auf dem man in neun Etappen die gesamte Insel umrunden kann.

Mit dem Bike auf den Berg – und dann Downhill ans Meer!

Fürs Fahrradfahren gilt das gleiche, wie fürs Wandern: Schwing dich am besten in den frühen Morgenstunden auf den Sattel, so dass du zum Frühstück schon wieder zurück bist. Das Schöne beim Mountainbiken am Mittelmeer: du hast in der Regel auf allen Inseln und auch auf dem Festland ein hügeliges oder sogar bergiges Hinterland, so dass du Höhenmeter machen und dann die Aussicht aufs Meer und die geile Abfahrt genießen kannst! Such dir am besten vor Ort einen Bike-Shop mit gutem Equipment und gönn dir am Anfang einen ortskundigen Führer, der die Bedingungen vor Ort (Verkehr, Fahrbahnbeschaffenheit und Wege) kennt, damit du dich einfach nur aufs Fahren konzentrieren kannst.

Mit dem Bike auf den Berg – und dann Downhill ans Meer!

Die Bucht von Agios Georgios ist 1979 Kulisse für den James Bond „In tödlicher Mission“ mit Roger Moore gewesen.

Auf den Spuren von 007 – eine abgefahrene Mountainbike-Tour auf Korfu!

Die morgenwarme Luft duftet würzig, und schon die erste Steigung treibt einem die Schweißperlen auf die Stirn. Wer von der wunderschönen Badebucht von Agios Georgios im Nordwesten Korfus startet, muss zunächst einige Höhenmeter überwinden. Aber wenn Puls und Kreislauf erst einmal hochgefahren sind, kann auch ein ungeübter Radler mit einer guten Grundkondition bei der morgendlichen Radtour gut mithalten. Nach einem schnellen Müsli im Stehen geht es um sieben Uhr auf den Sattel. Und das frühe Aufstehen lohnt sich, denn die Straßen sind noch leer, vor allem sonntags. Die Tour führt fast ausschließlich durch Olivenhaine, vorbei an blühendem Oleander und einigen Orangen- oder Zitronenbäumchen, bevor die erste Etappe Pagoi erreicht wird. Das kleine Dorf ist zu einiger Berühmtheit gelangt, weil dort die Verfolgungsjagd aus dem James Bond Film „In tödlicher Mission“ gedreht wurde. Ein traumhafter Schauplatz, wie er für 007 nicht besser geschaffen sein könnte. Ein Blick zurück über die blaue Bucht, dann geht es schwungvoll die Serpentinen bergab durch kleine Bergdörfer und natürlich vorbei an knorrigen Olivenbäumen und an einer Ölmühle. Im Südosten ist im Morgendunst die albanische Küste zu sehen, bevor es über das pittoreske Bergdorf Afionas auf der anderen Seite der Bucht zurück an den Ausgangspunkt der morgendlichen Ausfahrt geht.

Stand Up Paddeling – du stehst auf Trendsport?

SUP ist eine tolle Kombination aus Balance, Gleichgewicht und Koordination und natürlich Paddeln.

Probier dich doch mal im Stand Up Paddeling auf Mallorca oder Fuerteventura aus – der Trendsportart im Sommer 2019. Hoher Spaßfaktor garantiert!

Wie wäre es im Urlaub mal mit Stand Up Paddeling. Diese beliebte Trendsportart lässt sich leicht erlernen! Schon nach kurzer Zeit stehst du immer sicherer auf dem Board. SUP ist eine tolle Kombination aus Balance, Gleichgewicht und Koordination und natürlich Paddeln. Es ist einfach ein tolles Gefühl, im Stehen über das Wasser zu gleiten. Für Anfänger sind grundsätzlich ruhige Buchten mit nahezu spiegelglattem Wasser geeignet, damit du erst einmal ein Gefühl für das Stehen auf dem Brett entwickeln kannst. Fortgeschrittene Stand Up Paddler paddeln gerne gegen hohe Brandungswellen nach draußen, um dann mit den Wellen wieder zurück zum Strand zu surfen.
Mallorca mit seinen zahlreichen geschützten Buchten ist z. B. ein super SUP-Revier für Einsteiger. Die felsgerahmte Bucht von Santanyi ist ein nahezu idealer Ort für SUP Neulinge – es gibt dort kaum Wellengang und herrliches türkisfarbenes Wasser. Auch die Bucht von Palma bietet sich für eine aussichtsreiche Tour mit Blick auf die Kathedrale von Palma an. Fortgeschrittene Stehpaddler, die auch mal ein bisschen mit Wind und Wellen spielen wollen, finden natürlich an den bekannten Surf-Hotspots ideale Bedingungen, z. B. im Küstenstädtchen Corralejo auf Fuerteventura.

Kitesurfen – die besten Spots Europas

Zu den besten Kitesurfe-Revieren Europas zählen die Costa de la Luz – von Tarifa über Palmar bis hinunter nach Canos de Meca kurz vor Gibraltar, der Südosten Gran Canarias, der Norden Fuerteventuras (El Cotillo und Corralejo) aber auch die Küste Lanzarotes.

Konstanter Wind und möglichst flaches Wasser sind die besten Voraussetzungen fürs Kitesurfen – wir bringen dich zu den besten Revieren Europas.

Kitesurfen gehört zu den beliebtesten Fun- & Wassersportarten überhaupt! Der Reiz ist die Kombination aus Surfen – du stehst auf einem kleinen Board – und dem Einsatz eines Lenkdrachens (Kite), der es dir ermöglicht, coole Sprünge und Tricks zu vollführen. Zum Kitesurfen benötigst du konstanten Wind und nach Möglichkeit flaches Wasser, um gut wieder aufs Brett zu kommen. Zu den besten Revieren Europas zählen die Costa de la Luz – von Tarifa über Palmar bis hinunter nach Canos de Meca kurz vor Gibraltar, der Südosten Gran Canarias, der Norden Fuerteventuras (El Cotillo und Corralejo) aber auch die Küste Lanzarotes! Auch auf den griechischen Inseln Kos und Rhodos (Fanes) findest du gute Bedingungen und konstante Winde. Ein Traum für Kitesurfer ist auch die Kapverdeninsel Sal mit ihrem beständigem Nordost-Passatwind.

Besonders empfehlenswert für Anfänger sind die Badeorte am Roten Meer mit ihrer guten Infrastruktur für Wassersport aller Art und ihren flach abfallenden Stränden.

Wenn du herausfinden willst, welches Revier für dein Level und deine Bedürfnisse am besten geeignet, bietet dir der Spotfilter von Surfbude eine gute Orientierung.

Paragliding – Teneriffa aus der Vogelperspektive erleben!

Der Traum vom Fliegen ist wohl schon so alt wie die Menschheit. Wolltest du nicht auch immer schon wissen, wie es sich wohl anfühlt, zu fliegen? Warum also nicht im Urlaub diesen Traum wahr werden lassen? Teneriffa bietet dir aufgrund der hohen Inselberge, der perfekten Thermik und der beeindruckenden Landschaft ideale Bedingungen fürs Gleitschirmfliegen. Auf der Kanareninsel kommen nicht nur erfahrene Paraglider auf ihre Kosten – auch Anfänger können hier unbeschwert abheben. Auf Teneriffa gibt es ein umfangreiches Angebot an seriösen Flugschulen, erfahrenen Guides und lohnenswerten Startplätzen. Wenn du also bereit für ein unvergessliches Flugerlebnis bist, kannst du für deinen ersten Tandemflug zwischen zahlreichen Anbietern auswählen. Tandem-Gleitschirmflüge werden nur von Piloten mit entsprechender Zusatzqualifikation durchgeführt, so dass du sicher sein kannst, von einem ausgebildeten Fluglehrer begleitet zu werden. Für einen Tandemflug musst du je nach Anbieter und Flugdauer zwischen 100 und 200 Euro auf den Tisch legen. Für Anfänger gut geeignet ist der Flug vom Bergdorf Taucho, das auf 1.000 Meter Höhe liegt, hinunter zum Küstenort Adeje. Während deines Fluges hast du einen herrlichen Ausblick auf die Costa Adeje sowie auf La Palma und La Gomera. Einen ruhigen Flug ohne Turbulenzen kannst du auch von einem der spektakulärsten und höchsten Startpunkte Spaniens, dem 2200 Meter hohen Berg Izana im Nationalpark Teide, erleben. Genieße die wundervolle Aussicht auf das Orotavatal und Los Realejos, bevor du beseelt vor Glück auf Meereshöhe am Playa Jardin bei Puerto de la Cruz wieder festen Boden unter den Füßen hast.

Familienurlaub auf Gran Canaria – eure Auszeit auf den Kanaren!

Ein Urlaub mit der Familie – ein Ereignis, auf das sich Kinder oftmals sogar noch sehnsüchtiger freuen als ihre Eltern. Schon Tage vorher fällt das Einschlafen vor lauter Aufregung schwer und die Augen leuchten vor ungestümer Vorfreude. Und dann kommt der Tag: Endlich abschalten, raus aus dem Alltagsstress und die Zeit mit der Familie in Ruhe auskosten.

Gran Canaria: Auf ins Familienabenteuer

Für Urlauber mit Kindern hat Gran Canaria mehrere Vorzüge: Zum einen lädt das traumhaft sonnige Wetter zu Outdoor-Aktivitäten und entspannten Strandtagen ein. Im Sommer steigen die Temperaturen selten über 30 Grad und auch im Winter ist das Klima gemäßigt. Zum anderen blüht und grünt es ganzjährig auf der kanarischen Insel. Wer nur wenige Kilometer aus den Städten herausfährt, kann unbekannte Blumen und Insekten entdecken und sehen, wie Bananen, Papayas und Avocados wachsen. Vielleicht pflückt ihr eine Frucht?

Darüber hinaus leben die Insulaner Herzlichkeit gegenüber Familien mit Kindern: Besondere Wünsche machen in den meisten Restaurants und Hotels keine Umstände und wer den Weg nicht findet, fragt sich durch. Da viele Einwohner Deutschkenntnisse haben, funktioniert dies meistens sehr gut. Und für den unglücklichen Fall, dass ein Familienmitglied krank werden sollte: Es gibt sogar deutschsprachige Ärzte vor Ort.

Ein wundervoller Pluspunkt ist außerdem, dass Gran Canaria viele Urlaubserlebnisse für den kleinen Geldbeutel oder sogar kostenfrei zu bieten hat. Auch ein Flug in die Hauptstadt Las Palmas ist mit TUI fly aus verschiedenen deutschen Großstädten günstig. So könnt ihr den Urlaub in vollen Zügen genießen! Wir empfehlen euch außerdem, einen Wagen zu mieten, damit ihr euch frei auf der Insel bewegen könnt. Diese ist so klein, dass ihr von eurem Hotel aus bequem zu Tagestouren auf der ganzen Insel aufbrechen könnt.

Los Tilos de Moya: Kinderwanderung mit Naturlehrpfad im Lorbeerwald

Für Naturliebhaber ist der Lorbeerwald im Naturschutzgebiet Los Tilos de Moya im Norden der Insel fantastisch. Bei unterschiedlich anspruchsvollen Rundwanderungen kann man zahlreiche Pflanzen und ungewöhnliche Felsformationen bestaunen. Für Familien mit jüngeren Kindern bietet sich insbesondere ein zwei Kilometer langer Naturlehrpfad an. Dieser ist für kleine wie große Entdecker ein aufregendes Dschungelabenteuer. Hier könnt ihr plätschernde Wasserstellen, die dichte Vegetation und eine dunkle Höhle erkunden.

Der Roque Nublo, auch Wolkenfels genannt, erhebt sich als Monolith auf 1.813 m und bietet Anfängern und Fortgeschrittenen ein besonderes Wandererlebnis!

Spektakuläre Ausblicke bietet der Roque Nublo, einer der eindrucksvollsten Monolithen der Welt und Wahrzeichen von Gran Canaria

Eine gemütliche Begehung des Pfades dauert circa eineinhalb Stunden. Der Weg startet am Naturschutzzentrum Casa de los Tilos, welches von Las Palmas eine dreiviertel Stunde entfernt ist und auf dessen Parkplatz ihr bequem parken könnt. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch im Casa montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr eine kostenfreie Ausstellung zu heimischen Pflanzen ansehen. Oder ihr besucht nach eurem Rundgang das Restaurant Los Tilos und stärkt euch an den traditionellen Gerichten. Die Karte gibt es sogar auf Deutsch.

Wessen Kinder bereits älter sind, dem empfehlen wir die anspruchsvollere, sieben Kilometer lange Wanderung durch die Falkenschlucht Barranco de los Cernícalos im Naturschutzgebiet Los Marteles. Der Pfad wird gesäumt von einem kleinen Bach und führt an rauschenden Wasserfällen vorbei – ein wahres Naturschauspiel, wenngleich sich die Wege durch permanente An- und Abstiege auszeichnen und somit eher von sportlichen Wanderern begangen werden sollten.

Jardín Botánico Canario: Prächtige Blütenpracht und geheimnisvolle Orte

Nahe bei Las Palmas befindet sich ein Highlight, welches Familien mit Kindern jeden Alters unbedingt besuchen sollten: Ein riesiger Botanischer Garten mit exotischen Pflanzen, duftenden Blumen und meterhohen Kakteen, die so faszinierend wie selten sind.

Eine der bekanntesten Blumen der Kanaren ist die Strelitzie, auch Paradiesvogelblume genannt.

Nahe bei Las Palmas befindet sich ein Highlight, welches Familien mit Kindern jeden Alters unbedingt besuchen sollten: Ein riesiger Botanischer Garten mit exotischen Pflanzen, duftenden Blumen und meterhohen Kakteen, die so faszinierend wie selten sind. An den Felsen springen Wasserfälle hervor und in den herabhängenden Ästen der alten Bäume zwitschern die Vögel. Wiesen und versteckte Lichtungen laden zum ausgedehnten Picknicken und Spielen ein. Wir möchten euch den Besuch des Jardín Botánico Canario im Frühling ans Herz legen, da dann die Blüten ihre volle Pracht entfalten. Bringt genug Zeit mit, denn hier vergehen die Stunden wie im Flug.

Der kostenfreie Besuch des bunten Gartens ist die ganze Woche über möglich und ihr könnt sogar bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren. Von Las Palmas aus fahrt ihr beispielsweise mehrfach in der Stunde mit verschiedenen Buslinien (301, 302, 303) direkt zum Garten. Dieser hat sogar eine eigene Haltestelle (Jardín Canario).

Traumhafte Strände: Wasserspaß im blauen Meer

Zu einem Familienurlaub am Atlantik gehört ein Muss: Ausgedehnte Strandtage, an denen man die Sonne genießt, eine Sandburg baut und im Wasser planscht. Insbesondere für Eltern mit Kleinkindern eignen sich die Strände im Süden Gran Canarias. Diese sind zwar gut besucht, bieten aber auch den nötigen Komfort: sanitäre Anlagen, Rettungsdienste, gepflegte Strände, Eisläden und Kioske mit kühlen Getränken. Außerdem ist die Chance für eure kleinen Lieblinge größer, andere Kinder zum Spielen zu finden.

Empfehlenswert sind außerdem die Strände von Maspalomas an der Südspitze Gran Canarias, da diese mit ihrem einzigartigen Dünenpanorama den faszinierten Blick nicht nur Richtung Meer ziehen. Dazu verraten wir euch später mehr.

Einzigartig in Europa: Die Dünen von Maspalomas, die sich zwischen Playa del Ingles und dem Leuchtturm von Maspalomas auf einer Länge von 6 km und einer Breite von 2 km erstrecken.

Toll ist beispielsweise der Playa de los Amadores. Der Strand liegt in einer riesigen Bucht, wodurch das Meer kaum Strömung aufweist. Strahlend weißer Sand und klares Wasser sorgen bei sonnengeküsster Haut für den perfekten Urlaubsflair. Darüber hinaus könnt ihr günstig Sonnenschirme und Strandkörbe mieten. Am Playa del Inglés sind aktive Familien besonders gut aufgehoben, denn hier könnt ihr Volleyball und Strandfußball spielen oder surfen. Empfehlenswert sind außerdem die Strände von Maspalomas an der Südspitze Gran Canarias, da diese mit ihrem einzigartigen Dünenpanorama den faszinierten Blick nicht nur Richtung Meer ziehen. Dazu verraten wir euch später mehr.

Im Osten Gran Canarias finden sich ausgedehnte Strände, die ruhiger sind. Die Infrastruktur ist meistens sehr gut, allerdings bläst häufig ein starker Wind, wodurch sich die Brandung zu hohen Wellen auftürmen kann. Daher bieten sich die östlichen Strände für Familien mit Kindern an, die bereits gut schwimmen können. Besonders geeignet ist der Playa de Melenara, der sogar einen barrierefreien Zugang zum Wasser hat. Große Pinienbäume spenden hier Schatten und laden zum Ausruhen ein. Zudem gibt es Sitzmöglichkeiten, an denen ihr euer Picknick ausbreiten und euch stärken könnt. Toiletten, Duschen sowie Rettungsdienste am Strand sind außerdem genauso vorhanden wie zahlreiche Restaurants und süße, kleine Cafés in Fußnähe.

Zu einem Familienurlaub am Atlantik gehört ein Muss: Ausgedehnte Strandtage, an denen man die Sonne genießt, eine Sandburg baut und im Wasser planscht.

Die tolle Infrastruktur der Strände im Süden Cran Canarias lockt viele Familien mit Kindern an

Mini Tren: Sightseeing in der Westernbahn

Die südliche Ferienstadt Playa del Inglés hält ein unerwartetes wie lustiges Erlebnis bereit: Große und kleine Besucher können mit dem Nachbau eines kleinen, alten Westernzugs aus dem 19. Jahrhundert die Stadt erkunden. In einer halben Stunde werden hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorgestellt – viel Spaß dabei.

Erwachsene zahlen sechs und Kinder drei Euro.

Maspalomas: Spielspaß in den Sanddünen und Kamelreiten

Im Süden Gran Canarias findet sich eines der beeindruckendsten Wahrzeichen der Insel: die Dünen von Maspalomas. Über eine Länge von sechs Kilometern erstreckt sich hier an der Atlantikküste eine eindrucksvolle Wüstenlandschaft, wie es sie nirgends sonst in Europa gibt.

Ob Kamelreiten in den Dünen oder Sand-Rodeln: Hier ist Spaß mit deinen Kids garantiert!

Im Süden Gran Canarias findet sich eines der beeindruckendsten Wahrzeichen der Insel: die Dünen von Maspalomas. Über eine Länge von sechs Kilometern erstreckt sich hier an der Atlantikküste eine eindrucksvolle Wüstenlandschaft, wie es sie nirgends sonst in Europa gibt. Trotz der vielen Touristen lohnt sich der Besuch, denn Kinder können hier barfuß im weichen Sand toben und Erwachsene die atemberaubende Aussicht genießen. Packt euch ein Picknick mit kühlen Säften ein und genießt den Sonnenuntergang auf einer der Dünen. Danach schlafen alle noch besser, als sie es ohnehin im Urlaub tun!

Wer möchte, kann sich auch von einem Kamel durch die Dünen schaukeln lassen. Ab zwölf Euro pro Person könnt ihr den Ausblick vom Rücken der gutmütig blickenden Tiere erleben. Kinder unter drei können bei ihren Eltern kostenlos mitreiten.

Banana Park: Aufregender Ausflug auf eine Finca mit Streichelzoo

Nahe bei Maspalomas können Familien einen Tag auf einer typisch kanarischen Finca verbringen. Hier seht ihr wie Bananen, Papayas, Mangos und Avocados wachsen. Neben den tropischen Pflanzen gibt es auch für Tierfreunde viel zu entdecken: Esel, Kamele und Kühe leben hier genauso wie Strauße und Kanarienvögel. In einem kleinen Streichelzoo können eure Kleinen Kaninchen und Esel kuscheln und in einem dazugehörigen Schmetterlingshaus die bunten Falter bestaunen. Erwachsene zahlen neun und Kinder drei Euro. Die angebotene Führung lohnt sich eher für Kinder ab zehn Jahren. Die Anreise ist bequem mit dem Mietauto oder Bus möglich. Der Banana Park hat sogar eine gleichnamige Haltestelle, die beispielsweise von der Buslinie 45 angefahren wird. Vom Zentrum Maspalomas seid ihr so nur ungefähr fünfzehn Minuten unterwegs.

Familienfreundliches Gran Canaria – auf der ewig grünen Insel findet ihr eine Ruheoase für euch und eure Familie. Hier vergesst ihr den Alltagsstress und genießt das Miteinander in vollen Zügen. Die vielen abwechslungsreichen Erlebnisse auf der kanarischen Insel sind nicht nur wundervolle Abenteuer für eure kleinen Lieblinge, sondern auch für Erwachsene. Wir wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten Familienurlaub. Vielleicht sehen wir uns auf Gran Canaria? Den passenden Flug dazu findet ihr hier.

Teneriffa

Insidertipps Teneriffa von TUI fly Flugbegleiterin Franziska

 

 

 

Franziska Michna
TUI fly Flugbegleiterin | Standort Köln | Alter 25 Jahre

 

Teneriffa hat viele Gesichter: Karge Mondlandschaft trifft auf üppige Wälder, auf romantische Bergdörfer folgen wuselige Küstenstädte. Am besten erkundest du die Kanaren-Insel mit einer Portion Abenteuerlust.

Einwohner rund 905.000 | Bester Reisezeitraum März bis November

Diese 7 Orte solltest du dir auf Teneriffa unbedingt ansehen!

Da Teneriffa für jeden etwas zu bieten hat, sind die Angebote für die Insel auch sehr vielfältig. Ein Mietwagen für die Erkundung der Insel ist da schon sehr hilfreich. Das Straßennetz ist gut ausgebaut und die sehenswerten Orte alle gut erschlossen.

1. San Cristobal

Der Ort ist nicht umsonst Unesco-Weltkulturerbe. Die alten Kolonial-Häuser sind einen Spaziergang wert.

2. Teide Nationalpark

Willkommen auf dem Mond! Auf dem höchsten Berg Spaniens staunen alle, Kinder wie abgebrühte Globetrotter.

3. La Orotava

Schmale Gassen, elegante Paläste, romantische Kirchen: Wer durch diese Gemeinde spaziert, spaziert durch die Inselgeschichte.

4. Lorbeerwald

Nur in diesem Märchenwald im Anaga-Gebirge wachsen die Lorbeerbäume bis zu 30 Meter hoch – weltweiter Rekord!

5. Playa de el Bollullo

Für die Insulaner ist der schwarze Naturstrand an der Steilküste der schönste. Besucher müssen ein bisschen wandern.

6. Roques des García

Die monumentalen Felsen sind Wahrzeichen Teneriffas. Im Nationalpark liegen Karten mit Wanderrouten aus.

7. Garachico Kastell

Ein Vulkanausbruch zerstörte und formte diesen Ort. Weiße Häuser auf schwarzem Lava-Grund. Malerisch!

Was und vor allem wo solltest du auf Teneriffa unbedingt essen? 

Das Leben ist einfach zu kurz für schlechtes Essen! Das gilt auch für den beliebtesten Snack – die Papas arrugadas. Die kleinen „verschrumpelten Kartoffeln“ werden in jedem Lokal angeboten. Die Papas arrugadas sind eine besondere Züchtung und werden normalerweise mit einer Chili-Pfeffer-Knoblauchsauce, Mojo Rojo, als Beilage zu Fleischgerichten oder zu herzhaften Tapas serviert.

Typisch kanarische Küche: Papas arrugadas con mojo picón

Typisch kanarische Küche: Papas arrugadas con mojo picón

Vielleicht trifft auch einer der folgenden Restaurant-Tipps deinen Geschmack:

El Taller Seve Díaz: Eine ehemalige Garage ist zum kulinarischen Hotspot der Insel geworden. Käsekroketten mit Guave, geschmortes Lamm und Schweinelendchen kommen kreativ angerichtet und in kleinen Portionen auf den Tisch – so kann man mehr probieren.
Calle San Felipe 32, Puerto de la Cruz, +34 822 25 75 38

Casa del Vino: Über 35 spanische Weine können in dem Restaurant des Wein-Museums im Norden der Insel gekostet werden. Grundlage bieten klassische Tapas, Sandwiches mit Jamón oder Spanferkel. Wer auf Süßes steht, findet hier auch hausgemachten Kuchen.
San Simón 49, 38360 El Sauzal, +34 922 56 38 86, casadelvinotenerife.com

La Gastro Tienda: Die Tageskarte von Maria José wechselt wöchentlich. Guter Start in den Abend: lila Kartoffelsalat mit Oktopus, Croquetas nach Art des Hauses oder Kabeljau als Fisch und Chips sowie der bunte Tomatensalat.
Av. Embajador Alberto de Armas 2, 38206 San Cristóbal de La Laguna, +34 822 01 42 86

La Langostera: Das Meer vor den Augen, den Ozean auf dem Teller. Im La Langostera im Süden der Insel werden Oktopus, Langusten und fangfrischer Fisch mit Gemüse, Salat und raffinierten Soßen serviert. Besonders traumhaft speist es sich hier bei Sonnenuntergang.
Calle la Marina 18, Los Abrigos, +34 922 17 03 02, restaurantelalangostera.com

Was kannst du sonst noch tun auf Teneriffa?

Guachinches suchen: Die improvisierten Bars in den Weinbergen bieten schlichte, aber schmackhafte Hausmannskost wie Eintopf, Kartoffeln mit Mojo oder Zicklein, dazu beste junge Weine. Oft sind die versteckten Schänken in Wohnhäusern der Winzer untergebracht. Zu erkennen sind sie an einem großen „V“ auf rotem Grund.

Kite-Surfen lernen: Sogar Weltmeisterschaften im Wind- und Kitesurfen werden hier am El Médano-Strand im Insel-Süden ausgetragen. Die Lehrer der Red Rock Surf Academy lassen Mutige in nur drei Tagen übers Wasser gleiten. redrocksurf.com

Teneriffa bietet beste Bedingungen zum Kiten und Windsurfen

Teneriffa bietet beste Bedingungen zum Kiten und Windsurfen

Bücherwurm auf Spanisch: Im futuristischen Lesesaal des Kulturzentrums TEA (Tenerife Espacio de las Artes) könnte man von der beeindruckenden Architektur abgelenkt werden. Anschauen, Stille genießen, durchatmen. Av. de San Sebastian 8, 38003 Santa Cruz, +34 922 84 90 90

Roadtrip ans Meer: Die Straße TF 21 schlängelt sich bis zum Gipfel des El Teide hinauf und gibt dann gen Westen zwischen dichten Wäldern, kargen Mondlandschaften und kleinen Orten den Blick aufs Meer frei. In Las Galletas kommt man dann sprichwörtlich runter – an den Atlantik.

Lieber lassen

  • Happy Hour an den Promenaden der Costa Adeje im Süden der Insel. Die Drinks sind teurer und viel zu süß, die Bars zu voll und wer nicht schnell
    trinkt, wird auch mal gebeten, zu gehen.
  • Samstagmorgen auf den Markt gehen. Viel zu voll und die gute Ware ist meistens auch schon ausverkauft. Unter der Woche am Morgen ist die
    Markthalle Nuestra Señora de África in Santa Cruz de Tenerife viel authentischer.

 

Dieser Artikel erschien in der Frühlingsausgabe 2019 des Flyjournals.

 

 

 

Ostern mal anders – wie Spanien Ostern feiert

Spanien ist für seine großen, pompösen Feiern bekannt und macht diesem Namen auch zu Ostern alle Ehre! In der heiligen Woche, auch bekannt als Semana Santa oder bei uns als Karwoche, steht in Spanien der religiöse Hintergrund an erster Stelle, auch wenn bei den Feierlichkeiten die Freude nicht in Vergessenheit gerät.

Was macht Andalusien zur Osterzeit?

Karwoche Sevilla Spanien

In Sevilla sammeln sich in der Karwoche insgesamt bis zu 1 Millionen Menschen an

Von Palmsonntag bis Ostermontag findet unter anderem in Andalusien, hier in Sevilla, ein ganz besonderer Heiligenprozess statt: Am Karfreitag werden die Tore der Kirche geöffnet, aus der zuerst Träger eines Leitkreuzes kommen. Um den Leidensweg Jesu zu seinem Weg der Kreuzigung zu symbolisieren, werden Heiligenfiguren durch die Straßen der Stadt getragen. Nach einem Thron bildet das letzte Glied des Umzuges die Büßer, die sich von Kopf bis Fuß mit Kutten und Kapuzen bedecken. Die Festlichkeiten werden von Musik, Gesang und Schauspiel begleitet. Der Weg des Umzuges endet auch wieder in der Kirche. Nicht nur die Menschen um einen herum, sondern insbesondere die ertönende Musik, lösen eine faszinierende Stimmung aus, die auch du dir nicht entgehen lassen solltest.

Auch die Balearen „ostern“ mit

Ostern in Palma de Mallorca

Ostern in Palma de Mallorca ist voller Menschen – Bruderschaften und Schaulustige versammeln sich auf den Straßen der Stadt

Kein Wunder, denn Ostern ist schließlich das bedeutendste religiöse Fest der Spanier und wird darum auch auf Mallorca in vollen Zügen gefeiert. Touristen werden nicht nur vom frühlingshaften Wetter angezogen, sondern auch durch die prächtigen Oster-Spektakel, die jedes Jahr zelebriert werden. Lass dir auf keinen Fall die Highlights entgehen und trag dir am besten für Gründonnerstag in deinen Kalender ein: Processiò de la Sang. Was das ist? Eine Prozession, bei der 30 Bruderschaften in mittelalterlichen Kostümen und Heiligenfiguren durch die Straßen schlendern. Am Karfreitag folgen Passionsspiele in den Städten, wie beispielsweise die Vorstellung vor der Kathedrale „La Seu“ in Palma mit der Schauspielertruppe „Taula Redona“.

Ostern in Spanien

Diese Bruderschaft trägt ebenfalls eine Kopfbedeckung um anonym zu bleiben

Der Ostersonntag ist bekannt für Mallorcas größte Prozession: „Des heiligen Christus vom Blut“.

Wohin das Auge reicht sieht man verkleidete Christen mit historischen Gewändern und spitzen Kapuzen. Es handelt sich dabei um Mitglieder von Bruderschaften mit einer Geschichte bis hin ins 16. Jahrhundert. Die Büßer inszenieren das Spektakel der Stadt zu Ehren von Christi. Um ihre Anonymität zu bewahren, dienen die Kapuzen. Auch Heiligenfiguren mit aufwendigen Verzierungen gehören zur Oster-Feierlichkeit dazu und sind aus vielen Orten Spaniens nicht wegzudenken. Wenn es am Karfreitag draußen ganz dunkel wird, ist es in Pollença an der Zeit, alle Öllampen anzumachen und auch alle Fackeln und Laternen anzuzünden. Dazu kommt ein langsames meditatives Trommeln, das als einziges Geräusch aus der Stille hervorkommt. Eine Christus-Statue wird dann von den Büßern in einem schwarzen Seidentuch in die nahe liegende Kirche „Nostra Senyora dels Angels“ getragen. Damit findet die Zeremonie ein Ende.

Zu einem traditionellen Ostermontag auf Mallorca gehört schließlich ein Picknick mit leckerem Essen im Freien und ganz wichtig: Die Familie an der Seite.

Cádiz, eine ruhige Stadt war einmal

Ostern in Spanien, Cadiz

Drummer bei einer der Oster-Prozessionen

Hier hört man Musik aus jeder Ecke. Liebhaber von Kultur, Farbe und Tanz sind in Cádiz bestens aufgehoben! Verschiedenste Musikbands treten hier gegeneinander an und sorgen für eine unverwechselbare Stimmung in den prachtvoll geschmückten, bunten Straßen. Doch das ist erst der Anfang: Es geht für alle – Gewinner, Verlierer und Schaulustige – weiter Richtung Altstadt, in der die Musik seinen Lauf nimmt. Kleide dich hier auf jeden Fall angemessen, das heißt raus aus den normalen Anziehsachen und rein in dein Kostüm. Auch hier wird der historische Hintergrund der Feier nicht aus den Augen verloren, im Gegenteil, er spielt die wichtigste Rolle. Auf dem Tagesprogramm stehen Stoßgebete und es sind hochwertige, sehr alte Bilder und Schriften zu bestaunen.

 

Ostern auf den Kanaren

Kanarische Kultur auf El Hierro, La Gomera, La Palma, Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura oder Lanzarote miterleben bedeutet auch hier, dass Prozessionen durch Spaniens Straßen ziehen und Kreuzigungen Christi nachgestellt werden. Auf Gran Canaria z. B. tragen die Gläubigen dazu oft ein Bündel von Eukalyptuszweigen mit sich, um vor Krankheiten und anderen Übeln zu schützen. Jedoch variiert das auch von Zeremonie zu Zeremonie.

Frauen an Ostern in Spanien

In der Trauerzeit, die bis zum Nachmittag des Karfreitags geht, tragen die Frauen eine schwarze Mantilla, um Trauer und Melancholie auszudrücken.

Es gibt Prozessionen, die von Frauen stark dominiert sind und durch die schwarze Kopfbedeckung nicht zu übersehen sind. Auch hier werden Heiligenfiguren getragen, besonders zieht die Schmerzensmutter hier alle Blicke auf sich. Durch die lebensgroße Brust der Heiligenstatue ragt ein großes Schwert, und der Körper ist mit leuchtenden Farben und wertvoller Kleidung geschmückt. Wundere dich nicht, wenn die Heiligenbilder an dir vorbei ziehen, denn dann herrscht für diesen Moment überall Stille. Nachdem der Prozess vorbei ist, füllen sich nach und nach die umliegenden Bars und Restaurants und es wird ordentlich gegessen und getrunken.

Eine Sache ist aber fast überall gleich…

spanischer Osterkuchen: Mona de Pascua

Der typisch spanische Osterkuchen: Mona de Pascua, frisch aus dem Ofen

Wenn es etwas zu feiern gibt, dann gibt es auch leckeres Essen! Um Ostern ausklingen zu lassen, gönnen sich viele Familien in Spanien ein traditionelles Festmahl und essen beispielsweise Lamm, Stockfisch oder gefüllte Teigtaschen. Übrigens gibt es in Spanien keine Osterhasen oder bunte Ostereier, sondern hier bekommen die Kinder oft von ihren Paten ein typisches Ostergebäck namens „Mona de Pascua“ geschenkt. In der Mitte des Kuchens ist ein hartgekochtes Ei mit Schale eingebacken.

Warum du im Frühling unbedingt auf die Kanaren fliegen solltest

Warum du im Frühling unbedingt auf die Kanaren fliegen solltest

Auf den Kanarischen Inseln erwarten dich auch schon im März und April strahlender Sonnenschein und eine satte subtropische Vegetation. Statt wie daheim in warmen Socken vor dem Kamin zu sitzen oder womöglich Ostereier im Schnee zu suchen, kannst du hier barfuß lange Strandspaziergänge an leeren, sonnengefluteten Stränden unternehmen. Und ganz „Wagemutige“ stürzen sich sogar in die Wellen des Atlantiks, der auch im Frühling bis zu 20 °C warm ist. Also lass dir auf der Terrasse einer Bar oder eines Cafés mit Meerblick die Sonne auf den Pelz scheinen und mach deine Freunde zu Hause mit ein paar Instagram Bildern neidisch! Falls dir das alles noch nicht reicht, haben wir für dich für jede der großen Kanarischen Inseln noch weitere fünf Gründe gefunden, warum es sich gerade jetzt lohnt, dort eine sonnige Auszeit zu verbringen.

5 Gründe, im Frühjahr einen Flug nach Fuerteventura zu buchen

  1.  Windsurfen Wellenreiten Kitesurfen_FuerteventuraDas Hawaii Europas bietet dir auch im Frühjahr beste Bedingungen zum Surfen. Egal, ob du Anfänger oder Fortgeschrittener bist und egal, ob du lieber Windsurfen, Wellenreiten oder Kitesurfen liebst – Fuerteventura bietet dir über 30 Surfspots und ist bei Kennern gerade im Winterhalbjahr aufgrund seiner extrem begünstigten Wellen- und Windverhältnisse beliebt.
  2. Wenn du es ruhiger magst, kannst du am geschützt in einer Bucht gelegenen Playa de El Castillo baden und schnorcheln gehen.
  3. Du hast auf Fuerteventura die Auswahl zwischen mehreren tollen Golfplätzen. Und während du deine Eisen entspannt über die Fairway rollst, kannst du den fantastischen Ausblick auf den Ozean genießen.
  4. Auf der Halbinsel Jandía im Süden der Insel kannst Du zwischen Morro Jable und Costa Calma eine über 20 Kilometer lange Strandwanderung unternehmen (Gehzeit: 5 bis 6 Stunden).
  5. Am besagten Strand kannst du an vielen Abschnitten baden, wie Gott Dich schuf! Mit anderen Worten: FKK ist dort erlaubt.

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 23 bis 25 °C

Fuerteventura Vulkan Wandern

Teneriffa: Whale-Watching gegen Frühjahrsmüdigkeit

  1. Im Frühjahr hast du gute Chancen den Teide mal „gezuckert“ – also schneebedeckt – zu bewundern, während du auf der Strandliege chillst!
  2. Statt zu Hause mit Kartoffelchips auf dem Sofa rumzukrümeln, kannst du entspannt auf der Terrasse einer Bar einen Zaperoco (spanische Kaffeespezialität mit 43er Likör, Kondensmilch und Zimt) genießen – z.B. in Alberto`s Bar in Puerto de la Cruz.
  3. Die vegetationsreiche Nordküste Teneriffas bietet dir das ganze Jahr über ein sattes Grün und die leuchtendsten Farben, die Mutter Natur zu bieten hat. Hol dir deine Portion gute Laune beim Besuch der jahrhundertealten Drachenbäume in malerischen Orten wie Icod de los Vinos.
  4. Statt zu Hause auf die Eisheiligen zu warten, kannst du in El Médano den Surfern und Wellenreitern zuschauen oder dich selbst in die Fluten stürzen.
  5. Whale-Watching Tour TeneriffaDu kannst auf eine unvergessliche Whale-Watching Tour gehen! Die Chancen, vor Teneriffa Wale zu sehen, liegt ganzjährig bei 80 bis 90 Prozent. 26 der weltweit 86 Walarten gibt es in den Gewässern der größten Kanarischen Insel – so viel wie kaum anderswo auf der Welt! Such dir dafür am besten einen professionellen Anbieter vor Ort, der mit erfahrenen Meeresbiologen zusammenarbeitet und ein sogenanntes „Schonendes Whale Watching“ anbietet.

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 22 bis 24 °C

Nordküste Teneriffa

 

 5 Gründe, die Lanzarote gerade im Frühling attraktiv machen

  1. Schnorcheln statt Schmuddelwetter: Vom geschwungenen weißen Sandstrand Playa de Papagayo aus kannst du im smaragdgrünen Meer abtauchen und die Unterwasserwelt erkunden.
  2. Lanzarote Charco de San GinesAuf Lanzarote kannst du im Frühjahr stundenlang in den blauen Himmel schauen und vergeblich auf Wolken warten.
  3. Bei einer Tour über die Insel wird dir das ganze vulkanische Farbspektrum von Braun, Rot, Schwarz und Ocker geboten – und es wird dir noch surrealer und fantastischer vorkommen, als es ohnehin schon ist.
  4. In dem von spektakulären Lava- und Geröllfeldern umgebenden Fischerdorf El Golfo kannst du fangfrischen Fisch genießen und dabei zusehen, wie die Sonne im Meer versinkt.
  5. Am Punta Mujeres kannst du ein ganz besonders Badevergnügen erleben: Dort dürfen auch die Herren der Schöpfung in einem der zahlreichen natürlichen Meerwasserschwimmbecken planschen gehen.

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 23 bis 25 °C

Lanzarote La Geria Weinberg

 

Gran Canaria: Wandern statt Frühjahrsputz

  1. Die Strände von Maspalomas mit ihren paradiesischen Dünen kannst du zu dieser Jahreszeit ohne Menschenmassen erleben. Okay, einsam ist es hier nie, aber es ist nicht ganz so überlaufen, wie in den Sommermonaten…
  2. Die herrlich milden Temperaturen erlauben dir schon mit kurzer Hose und T-Shirt (aber mit festem Schuhwerk) durch beeindruckende Schluchten und Kiefernwälder zu wandern und die saubere, würzige Luft durch deine Lungen strömen zu lassen.
  3. Vegueta Las Palmas Gran CanariaDu kannst in der kopfsteingepflasterten Altstadt von Vegueta zuerst ungestört das Kolumbushaus Casa de Colón und die Kathedrale besichtigen und anschließend entspannt durch die Markthalle schlendern, um allerlei Köstlichkeiten zu naschen.
  4. Badenixen kommen hier ganz auf ihre Kosten! Du kannst den ganzen Tag im einzigartigen Naturschwimmbad Las Salinas de Agaete verbringen – geschützt vor den wuchtigen Atlantikwellen. Alternativ kannst du auch das bestens ausgestattete Naturschwimmbad Charco San Lorenzo oder das abgeschiedene Bad Roque Prieto besuchen.
  5. Wenn du Golf spielst, kannst du deine Fähigkeiten auf dem Lopesan Meloneras Golfplatz in der Nähe von Maspalomas testen – dort muss der Ball bei zwei Löchern sogar über eine Schlucht geschlagen werden!

Sonnenstunden pro Tag: 8 bis 9
Höchstwerte im Frühling: 22 bis 23 °CWandern Gran Canaria