Beiträge

Familienurlaub auf Gran Canaria – eure Auszeit auf den Kanaren!

Ein Urlaub mit der Familie – ein Ereignis, auf das sich Kinder oftmals sogar noch sehnsüchtiger freuen als ihre Eltern. Schon Tage vorher fällt das Einschlafen vor lauter Aufregung schwer und die Augen leuchten vor ungestümer Vorfreude. Und dann kommt der Tag: Endlich abschalten, raus aus dem Alltagsstress und die Zeit mit der Familie in Ruhe auskosten.

Gran Canaria: Auf ins Familienabenteuer

Für Urlauber mit Kindern hat Gran Canaria mehrere Vorzüge: Zum einen lädt das traumhaft sonnige Wetter zu Outdoor-Aktivitäten und entspannten Strandtagen ein. Im Sommer steigen die Temperaturen selten über 30 Grad und auch im Winter ist das Klima gemäßigt. Zum anderen blüht und grünt es ganzjährig auf der kanarischen Insel. Wer nur wenige Kilometer aus den Städten herausfährt, kann unbekannte Blumen und Insekten entdecken und sehen, wie Bananen, Papayas und Avocados wachsen. Vielleicht pflückt ihr eine Frucht?

Darüber hinaus leben die Insulaner Herzlichkeit gegenüber Familien mit Kindern: Besondere Wünsche machen in den meisten Restaurants und Hotels keine Umstände und wer den Weg nicht findet, fragt sich durch. Da viele Einwohner Deutschkenntnisse haben, funktioniert dies meistens sehr gut. Und für den unglücklichen Fall, dass ein Familienmitglied krank werden sollte: Es gibt sogar deutschsprachige Ärzte vor Ort.

Ein wundervoller Pluspunkt ist außerdem, dass Gran Canaria viele Urlaubserlebnisse für den kleinen Geldbeutel oder sogar kostenfrei zu bieten hat. Auch ein Flug in die Hauptstadt Las Palmas ist mit TUI fly aus verschiedenen deutschen Großstädten günstig. So könnt ihr den Urlaub in vollen Zügen genießen! Wir empfehlen euch außerdem, einen Wagen zu mieten, damit ihr euch frei auf der Insel bewegen könnt. Diese ist so klein, dass ihr von eurem Hotel aus bequem zu Tagestouren auf der ganzen Insel aufbrechen könnt.

Los Tilos de Moya: Kinderwanderung mit Naturlehrpfad im Lorbeerwald

Für Naturliebhaber ist der Lorbeerwald im Naturschutzgebiet Los Tilos de Moya im Norden der Insel fantastisch. Bei unterschiedlich anspruchsvollen Rundwanderungen kann man zahlreiche Pflanzen und ungewöhnliche Felsformationen bestaunen. Für Familien mit jüngeren Kindern bietet sich insbesondere ein zwei Kilometer langer Naturlehrpfad an. Dieser ist für kleine wie große Entdecker ein aufregendes Dschungelabenteuer. Hier könnt ihr plätschernde Wasserstellen, die dichte Vegetation und eine dunkle Höhle erkunden.

Der Roque Nublo, auch Wolkenfels genannt, erhebt sich als Monolith auf 1.813 m und bietet Anfängern und Fortgeschrittenen ein besonderes Wandererlebnis!

Spektakuläre Ausblicke bietet der Roque Nublo, einer der eindrucksvollsten Monolithen der Welt und Wahrzeichen von Gran Canaria

Eine gemütliche Begehung des Pfades dauert circa eineinhalb Stunden. Der Weg startet am Naturschutzzentrum Casa de los Tilos, welches von Las Palmas eine dreiviertel Stunde entfernt ist und auf dessen Parkplatz ihr bequem parken könnt. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch im Casa montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr eine kostenfreie Ausstellung zu heimischen Pflanzen ansehen. Oder ihr besucht nach eurem Rundgang das Restaurant Los Tilos und stärkt euch an den traditionellen Gerichten. Die Karte gibt es sogar auf Deutsch.

Wessen Kinder bereits älter sind, dem empfehlen wir die anspruchsvollere, sieben Kilometer lange Wanderung durch die Falkenschlucht Barranco de los Cernícalos im Naturschutzgebiet Los Marteles. Der Pfad wird gesäumt von einem kleinen Bach und führt an rauschenden Wasserfällen vorbei – ein wahres Naturschauspiel, wenngleich sich die Wege durch permanente An- und Abstiege auszeichnen und somit eher von sportlichen Wanderern begangen werden sollten.

Jardín Botánico Canario: Prächtige Blütenpracht und geheimnisvolle Orte

Nahe bei Las Palmas befindet sich ein Highlight, welches Familien mit Kindern jeden Alters unbedingt besuchen sollten: Ein riesiger Botanischer Garten mit exotischen Pflanzen, duftenden Blumen und meterhohen Kakteen, die so faszinierend wie selten sind.

Eine der bekanntesten Blumen der Kanaren ist die Strelitzie, auch Paradiesvogelblume genannt.

Nahe bei Las Palmas befindet sich ein Highlight, welches Familien mit Kindern jeden Alters unbedingt besuchen sollten: Ein riesiger Botanischer Garten mit exotischen Pflanzen, duftenden Blumen und meterhohen Kakteen, die so faszinierend wie selten sind. An den Felsen springen Wasserfälle hervor und in den herabhängenden Ästen der alten Bäume zwitschern die Vögel. Wiesen und versteckte Lichtungen laden zum ausgedehnten Picknicken und Spielen ein. Wir möchten euch den Besuch des Jardín Botánico Canario im Frühling ans Herz legen, da dann die Blüten ihre volle Pracht entfalten. Bringt genug Zeit mit, denn hier vergehen die Stunden wie im Flug.

Der kostenfreie Besuch des bunten Gartens ist die ganze Woche über möglich und ihr könnt sogar bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren. Von Las Palmas aus fahrt ihr beispielsweise mehrfach in der Stunde mit verschiedenen Buslinien (301, 302, 303) direkt zum Garten. Dieser hat sogar eine eigene Haltestelle (Jardín Canario).

Traumhafte Strände: Wasserspaß im blauen Meer

Zu einem Familienurlaub am Atlantik gehört ein Muss: Ausgedehnte Strandtage, an denen man die Sonne genießt, eine Sandburg baut und im Wasser planscht. Insbesondere für Eltern mit Kleinkindern eignen sich die Strände im Süden Gran Canarias. Diese sind zwar gut besucht, bieten aber auch den nötigen Komfort: sanitäre Anlagen, Rettungsdienste, gepflegte Strände, Eisläden und Kioske mit kühlen Getränken. Außerdem ist die Chance für eure kleinen Lieblinge größer, andere Kinder zum Spielen zu finden.

Empfehlenswert sind außerdem die Strände von Maspalomas an der Südspitze Gran Canarias, da diese mit ihrem einzigartigen Dünenpanorama den faszinierten Blick nicht nur Richtung Meer ziehen. Dazu verraten wir euch später mehr.

Einzigartig in Europa: Die Dünen von Maspalomas, die sich zwischen Playa del Ingles und dem Leuchtturm von Maspalomas auf einer Länge von 6 km und einer Breite von 2 km erstrecken.

Toll ist beispielsweise der Playa de los Amadores. Der Strand liegt in einer riesigen Bucht, wodurch das Meer kaum Strömung aufweist. Strahlend weißer Sand und klares Wasser sorgen bei sonnengeküsster Haut für den perfekten Urlaubsflair. Darüber hinaus könnt ihr günstig Sonnenschirme und Strandkörbe mieten. Am Playa del Inglés sind aktive Familien besonders gut aufgehoben, denn hier könnt ihr Volleyball und Strandfußball spielen oder surfen. Empfehlenswert sind außerdem die Strände von Maspalomas an der Südspitze Gran Canarias, da diese mit ihrem einzigartigen Dünenpanorama den faszinierten Blick nicht nur Richtung Meer ziehen. Dazu verraten wir euch später mehr.

Im Osten Gran Canarias finden sich ausgedehnte Strände, die ruhiger sind. Die Infrastruktur ist meistens sehr gut, allerdings bläst häufig ein starker Wind, wodurch sich die Brandung zu hohen Wellen auftürmen kann. Daher bieten sich die östlichen Strände für Familien mit Kindern an, die bereits gut schwimmen können. Besonders geeignet ist der Playa de Melenara, der sogar einen barrierefreien Zugang zum Wasser hat. Große Pinienbäume spenden hier Schatten und laden zum Ausruhen ein. Zudem gibt es Sitzmöglichkeiten, an denen ihr euer Picknick ausbreiten und euch stärken könnt. Toiletten, Duschen sowie Rettungsdienste am Strand sind außerdem genauso vorhanden wie zahlreiche Restaurants und süße, kleine Cafés in Fußnähe.

Zu einem Familienurlaub am Atlantik gehört ein Muss: Ausgedehnte Strandtage, an denen man die Sonne genießt, eine Sandburg baut und im Wasser planscht.

Die tolle Infrastruktur der Strände im Süden Cran Canarias lockt viele Familien mit Kindern an

Mini Tren: Sightseeing in der Westernbahn

Die südliche Ferienstadt Playa del Inglés hält ein unerwartetes wie lustiges Erlebnis bereit: Große und kleine Besucher können mit dem Nachbau eines kleinen, alten Westernzugs aus dem 19. Jahrhundert die Stadt erkunden. In einer halben Stunde werden hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorgestellt – viel Spaß dabei.

Erwachsene zahlen sechs und Kinder drei Euro.

Maspalomas: Spielspaß in den Sanddünen und Kamelreiten

Im Süden Gran Canarias findet sich eines der beeindruckendsten Wahrzeichen der Insel: die Dünen von Maspalomas. Über eine Länge von sechs Kilometern erstreckt sich hier an der Atlantikküste eine eindrucksvolle Wüstenlandschaft, wie es sie nirgends sonst in Europa gibt.

Ob Kamelreiten in den Dünen oder Sand-Rodeln: Hier ist Spaß mit deinen Kids garantiert!

Im Süden Gran Canarias findet sich eines der beeindruckendsten Wahrzeichen der Insel: die Dünen von Maspalomas. Über eine Länge von sechs Kilometern erstreckt sich hier an der Atlantikküste eine eindrucksvolle Wüstenlandschaft, wie es sie nirgends sonst in Europa gibt. Trotz der vielen Touristen lohnt sich der Besuch, denn Kinder können hier barfuß im weichen Sand toben und Erwachsene die atemberaubende Aussicht genießen. Packt euch ein Picknick mit kühlen Säften ein und genießt den Sonnenuntergang auf einer der Dünen. Danach schlafen alle noch besser, als sie es ohnehin im Urlaub tun!

Wer möchte, kann sich auch von einem Kamel durch die Dünen schaukeln lassen. Ab zwölf Euro pro Person könnt ihr den Ausblick vom Rücken der gutmütig blickenden Tiere erleben. Kinder unter drei können bei ihren Eltern kostenlos mitreiten.

Banana Park: Aufregender Ausflug auf eine Finca mit Streichelzoo

Nahe bei Maspalomas können Familien einen Tag auf einer typisch kanarischen Finca verbringen. Hier seht ihr wie Bananen, Papayas, Mangos und Avocados wachsen. Neben den tropischen Pflanzen gibt es auch für Tierfreunde viel zu entdecken: Esel, Kamele und Kühe leben hier genauso wie Strauße und Kanarienvögel. In einem kleinen Streichelzoo können eure Kleinen Kaninchen und Esel kuscheln und in einem dazugehörigen Schmetterlingshaus die bunten Falter bestaunen. Erwachsene zahlen neun und Kinder drei Euro. Die angebotene Führung lohnt sich eher für Kinder ab zehn Jahren. Die Anreise ist bequem mit dem Mietauto oder Bus möglich. Der Banana Park hat sogar eine gleichnamige Haltestelle, die beispielsweise von der Buslinie 45 angefahren wird. Vom Zentrum Maspalomas seid ihr so nur ungefähr fünfzehn Minuten unterwegs.

Familienfreundliches Gran Canaria – auf der ewig grünen Insel findet ihr eine Ruheoase für euch und eure Familie. Hier vergesst ihr den Alltagsstress und genießt das Miteinander in vollen Zügen. Die vielen abwechslungsreichen Erlebnisse auf der kanarischen Insel sind nicht nur wundervolle Abenteuer für eure kleinen Lieblinge, sondern auch für Erwachsene. Wir wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten Familienurlaub. Vielleicht sehen wir uns auf Gran Canaria? Den passenden Flug dazu findet ihr hier.

Teneriffa

Insidertipps Teneriffa von TUI fly Flugbegleiterin Franziska

 

 

 

Franziska Michna
TUI fly Flugbegleiterin | Standort Köln | Alter 25 Jahre

 

Teneriffa hat viele Gesichter: Karge Mondlandschaft trifft auf üppige Wälder, auf romantische Bergdörfer folgen wuselige Küstenstädte. Am besten erkundest du die Kanaren-Insel mit einer Portion Abenteuerlust.

Einwohner rund 905.000 | Bester Reisezeitraum März bis November

Diese 7 Orte solltest du dir auf Teneriffa unbedingt ansehen!

Da Teneriffa für jeden etwas zu bieten hat, sind die Angebote für die Insel auch sehr vielfältig. Ein Mietwagen für die Erkundung der Insel ist da schon sehr hilfreich. Das Straßennetz ist gut ausgebaut und die sehenswerten Orte alle gut erschlossen.

1. San Cristobal

Der Ort ist nicht umsonst Unesco-Weltkulturerbe. Die alten Kolonial-Häuser sind einen Spaziergang wert.

2. Teide Nationalpark

Willkommen auf dem Mond! Auf dem höchsten Berg Spaniens staunen alle, Kinder wie abgebrühte Globetrotter.

3. La Orotava

Schmale Gassen, elegante Paläste, romantische Kirchen: Wer durch diese Gemeinde spaziert, spaziert durch die Inselgeschichte.

4. Lorbeerwald

Nur in diesem Märchenwald im Anaga-Gebirge wachsen die Lorbeerbäume bis zu 30 Meter hoch – weltweiter Rekord!

5. Playa de el Bollullo

Für die Insulaner ist der schwarze Naturstrand an der Steilküste der schönste. Besucher müssen ein bisschen wandern.

6. Roques des García

Die monumentalen Felsen sind Wahrzeichen Teneriffas. Im Nationalpark liegen Karten mit Wanderrouten aus.

7. Garachico Kastell

Ein Vulkanausbruch zerstörte und formte diesen Ort. Weiße Häuser auf schwarzem Lava-Grund. Malerisch!

Was und vor allem wo solltest du auf Teneriffa unbedingt essen? 

Das Leben ist einfach zu kurz für schlechtes Essen! Das gilt auch für den beliebtesten Snack – die Papas arrugadas. Die kleinen „verschrumpelten Kartoffeln“ werden in jedem Lokal angeboten. Die Papas arrugadas sind eine besondere Züchtung und werden normalerweise mit einer Chili-Pfeffer-Knoblauchsauce, Mojo Rojo, als Beilage zu Fleischgerichten oder zu herzhaften Tapas serviert.

Typisch kanarische Küche: Papas arrugadas con mojo picón

Typisch kanarische Küche: Papas arrugadas con mojo picón

Vielleicht trifft auch einer der folgenden Restaurant-Tipps deinen Geschmack:

El Taller Seve Díaz: Eine ehemalige Garage ist zum kulinarischen Hotspot der Insel geworden. Käsekroketten mit Guave, geschmortes Lamm und Schweinelendchen kommen kreativ angerichtet und in kleinen Portionen auf den Tisch – so kann man mehr probieren.
Calle San Felipe 32, Puerto de la Cruz, +34 822 25 75 38

Casa del Vino: Über 35 spanische Weine können in dem Restaurant des Wein-Museums im Norden der Insel gekostet werden. Grundlage bieten klassische Tapas, Sandwiches mit Jamón oder Spanferkel. Wer auf Süßes steht, findet hier auch hausgemachten Kuchen.
San Simón 49, 38360 El Sauzal, +34 922 56 38 86, casadelvinotenerife.com

La Gastro Tienda: Die Tageskarte von Maria José wechselt wöchentlich. Guter Start in den Abend: lila Kartoffelsalat mit Oktopus, Croquetas nach Art des Hauses oder Kabeljau als Fisch und Chips sowie der bunte Tomatensalat.
Av. Embajador Alberto de Armas 2, 38206 San Cristóbal de La Laguna, +34 822 01 42 86

La Langostera: Das Meer vor den Augen, den Ozean auf dem Teller. Im La Langostera im Süden der Insel werden Oktopus, Langusten und fangfrischer Fisch mit Gemüse, Salat und raffinierten Soßen serviert. Besonders traumhaft speist es sich hier bei Sonnenuntergang.
Calle la Marina 18, Los Abrigos, +34 922 17 03 02, restaurantelalangostera.com

Was kannst du sonst noch tun auf Teneriffa?

Guachinches suchen: Die improvisierten Bars in den Weinbergen bieten schlichte, aber schmackhafte Hausmannskost wie Eintopf, Kartoffeln mit Mojo oder Zicklein, dazu beste junge Weine. Oft sind die versteckten Schänken in Wohnhäusern der Winzer untergebracht. Zu erkennen sind sie an einem großen „V“ auf rotem Grund.

Kite-Surfen lernen: Sogar Weltmeisterschaften im Wind- und Kitesurfen werden hier am El Médano-Strand im Insel-Süden ausgetragen. Die Lehrer der Red Rock Surf Academy lassen Mutige in nur drei Tagen übers Wasser gleiten. redrocksurf.com

Teneriffa bietet beste Bedingungen zum Kiten und Windsurfen

Teneriffa bietet beste Bedingungen zum Kiten und Windsurfen

Bücherwurm auf Spanisch: Im futuristischen Lesesaal des Kulturzentrums TEA (Tenerife Espacio de las Artes) könnte man von der beeindruckenden Architektur abgelenkt werden. Anschauen, Stille genießen, durchatmen. Av. de San Sebastian 8, 38003 Santa Cruz, +34 922 84 90 90

Roadtrip ans Meer: Die Straße TF 21 schlängelt sich bis zum Gipfel des El Teide hinauf und gibt dann gen Westen zwischen dichten Wäldern, kargen Mondlandschaften und kleinen Orten den Blick aufs Meer frei. In Las Galletas kommt man dann sprichwörtlich runter – an den Atlantik.

Lieber lassen

  • Happy Hour an den Promenaden der Costa Adeje im Süden der Insel. Die Drinks sind teurer und viel zu süß, die Bars zu voll und wer nicht schnell
    trinkt, wird auch mal gebeten, zu gehen.
  • Samstagmorgen auf den Markt gehen. Viel zu voll und die gute Ware ist meistens auch schon ausverkauft. Unter der Woche am Morgen ist die
    Markthalle Nuestra Señora de África in Santa Cruz de Tenerife viel authentischer.

 

Dieser Artikel erschien in der Frühlingsausgabe 2019 des Flyjournals.