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Mallorca

Ein verlängertes Wochenende auf Mallorca – Teil 2

Unser erster Kurzurlaub ohne Kinder. Vier Tage Mallorca Anfang April. Die ersten beiden Tage unseres verlängerten Wochenendausflugs schlenderten wir durch Palma, gaben uns kulinarischen Höchstgenüssen in Santa Catalina hin und kämpften um gute Ausblicke auf den berühmten Drachenfelsen.

Dritter Tag – Durch wolkenverhangene Berge gen Norden

Kein anderer Ort Mallorcas ist so über die eigenen Grenzen hinaus bekannt wie Valdemossa

Valdemossa: Mallorcas Ausflugsziel schlechthin! Geburtsort der Inselheiligen Santa Catalina Tomàs sowie Winterresidenz des Komponisten Frédéric Chopin und der Schriftstellerin George Sand

Nachdem wir Palma hinter uns gelassen haben, geht es durch Olivenhaine und Orangenplantagen auf die Tramuntaña zu, die durch die schweren Regenwolken hindurch geradezu mystisch wirkt. Unser Stimmung schwankt zwischen „Why does it always rain on me“ und „Singing in the rain“. Erstes Etappenziel ist Valldemossa. Gefühlt haben sich alle der jährlich 250.000 Besucher den heutigen Tag für die Besichtigung des malerischen Ortes mit dem berühmten Kartäuserkloster ausgesucht. Aufgrund des saftigen Eintrittspreises sehen wir davon ab, uns die Barockkirche von innen anzusehen. Aber allein der pittoreske Park und die weniger aufgehübschten Seitengassen des Ortes lohnen schon einen Besuch. Wenn wir nicht schon einen Schirm dabei hätten – es gäbe an jeder Ecke einen zu kaufen. Kein Wunder, dass Chopin hier seine berühmte Regentropfen-Prelude komponiert hat. Normalerweise würde man jetzt auf der Weiterfahrt nach Deía mit atemberaubenden Ausblicken auf die felsige Küste und das Meer belohnt – wir zockeln auf den Serpentinen bei 10 Meter Sicht mit maximal 30 Stundenkilometern durch die Berge. Wir lassen Deía da wo es ist und fahren weiter nach Port de Soller.

Am Cap Formentor fällt das Tramuntana-Gebirge jäh ins Mittelmeer ab

Wild, romantisch und sagenumwoben: Cap Formentor im Norden Mallorcas offenbart ein ganz anderes Gesicht der Insel, abseits des Massentourismus

Käffchen, kleiner Streit (das Wetter…) und kurzer Promenadenspaziergang – so könnte man unsere Stippvisite zusammenfassen, aber das wäre ungerecht. Port de Soller ist trotz der vielen Tagesbesucher, die aus Palma mit der Bimmelbahn kommen, ein charmanter Badeort geblieben. Ein geschützter Naturhafen, dessen Meereszugang nur zu erahnen ist (diesmal nicht aufgrund von schlechter Sicht) und kleine Sandstrände, die sich an der Bucht entlang ziehen, machen den Ort für Leute, die in den Bergen wandern und trotzdem am Meer wohnen wollen, zu einem idealen Ausgangspunkt – gerade, wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen will. Wo kann man sonst mit der Straßenbahn direkt an den Strand fahren?

In Port de Soller kannst du mit der Straßenbahn direkt bis an den Strand fahren

Port de Soller ist von seiner Lage her ein idealer Ausgangspunkt, wenn du Wandern und Strandurlaub miteinander kombinieren möchtest

Uns reicht‘s! Wir beschließen, nicht weiter im Blindflug die Küste lang zu juckeln, sondern fahren über den Insel-Highway direkt zu unserem Etappenziel Pollença. Wir logieren im familiären Ca‘l Lloro direkt am wunderschönen Marktplatz. Franzi nimmt ein Bad, ich genehmige mir nach einem kurzen Spaziergang durch die Altstadt einen Rotwein an der Hotelbar.

Pollença hat eine von Reichtum und Wohlstand geprägte Vergangenheit

Die verwinkelte Altstadt von Pollença erkundest du am besten zu Fuß

Zum Abendessen zieht es uns wetterbedingt auch nicht wirklich nach draußen, so dass wir uns nach einer Flasche Verdeo und einem Ziegenkäse-Salat bzw. Kabeljau in Chorizo-Sauce und einem Tiramisu, versöhnt mit dem regenreichen Tag früh ins Bett kuscheln.

Vierter Tag – melancholischer Ausklang einer schönen Reise

Wir finden es herrlich, das Frühstück am Tisch serviert zu bekommen – Café, Rühreier, Jogurt mit unglaublich aromatischen, süßen Orangen – und dabei das sonntägliche Treiben auf dem Markt zu beobachten. Wir kaufen noch etwas Iberico-Schinken und fahren weiter Richtung Meer. Im verträumten Villenviertel Mal Pas gehe ich in einer kleinen menschenleeren Bucht baden. Das Wasser hat jetzt Ende April in etwa die Temperatur wie bei uns die Ostsee im Sommer. Leider haben wir kein Handtuch dabei. Mit Sand an den Füßen folgen wir der Straße aus Mal Pas hinaus Richtung Ende der Landzunge zwischen der Bucht von Pollença und der Bucht von Alcúdia. An einer einsam gelegenen verschlafenen Strandbar mit Blick auf Cap Formentor machen wir halt. Wir sind die einzigen Gäste in der Bar S’illot de la Victoria. Franzi ist wieder bei Aperol Spritz, ich als Fahrer halte mich an Café Cortado. Ich könnte ewig hier so sitzen und träge aufs Meer schauen, aber die Pflicht ruft schon wieder.

Der Osten Mallorcas bietet eine interessante Küstenlinie mit zahlreichen Buchten

Perfekt für Paare: Im Osten Mallorcas reiht sich eine malerische und zum Teil einsame Bucht an die nächste

Wir haben für 14 Uhr einen Tisch im Ca Na Toneta reserviert. Das Restaurant mit anspruchsvoller Ökoküche liegt in Caimari, einem kleinen Dorf am Rande der Tramuntaña. Wir folgen der Beschilderung von der Hauptstraße aus. Die Gassen sind so eng, dass man besser die Außenspiegel einklappen sollte. Als wir merken, dass wir zu weit gefahren sind, geht es im Rückwärtsgang zurück, bis wir das dezente Namensschild über dem Eingang des Restaurants doch noch entdecken. Ich parke in einer Nische im absoluten Halteverbot. Egal, es ist Sonntag und wir sind in Spanien… Das verwinkelte Innere des Ca Na Toneta ist weißgetüncht – sogar die Unterseite der Dachziegeln. Das Tagesmenü besteht aus 6 Gängen. Besonders an den Vorspeisen – mit schwarzer Tintenfischtinte eingefärbter Tintenfisch auf Zuckerschoten und grünem Spargel, sowie eine kleine Hefeteigzunge mit Spinat, Frischkäse und Erdbeeren – finden wir Gefallen. An den Hauptgängen weniger. Das Iberico-Schweinesteak auf Kohlgemüse erinnert ein wenig an Mutters Kohlrouladen und der Thunfisch auf Gemüsebett ist viel zu lange gegart und trocken. Versöhnt werden wir durch das Schokomousse mit Zimteis. Köstlich!

Uns bleiben nur noch drei Stunden bis zum Check-In um 19 Uhr. Wir beschließen aufgrund des bescheidenen Wetters eine längere Autofahrt auf die andere Seite der Insel auf uns zu nehmen und fahren bis nach Cala Santanyi. Die Bucht sieht wirklich aus wie auf den Postkarten. Bei Sonne bestimmt ein lieblicher Ort, bei wolkenverhangenem Himmel jedoch ein bisschen trostlos. Wir beschließen wiederzukommen. Im nächsten Jahr, bei besserem Wetter – vielleicht ja zur Mandelblüte Ende Februar…

 

Mallorca

Ein verlängertes Wochenende auf Mallorca – Teil 1

Unser erster Kurzurlaub ohne Kinder. Vier Tage Mallorca Anfang April. Meine Frau Franzi und ich freuen uns schon riesig auf jede Menge selbstbestimmte Zeit, in der wir uns nur um uns selbst drehen können.

Urlaubslück zu Zweit an der Stadtmauer in Palma

Urlaubsglück zu Zweit an der Stadtmauer in Palma

Kurzurlaub ohne die Kurzen: Urlaub nur mit Mama!

Unsere beiden Söhne haben wir am Mittwochabend bei den Großeltern verklappt und unser Flieger nach Palma startet am Donnerstagmorgen pünktlich um 4:50 Uhr. Schon beim Check-In fühlen wir uns wie ein kinderloses Paar mit Mitte 20. Wir haben für die vier Tage nur einen gemeinsamen Rollkoffer, den wir in einer halben Stunde fertig gepackt hatten. Sonst geht bei einem Ferienhaus-Familienurlaub gut und gerne mal ein ganzer Tag fürs Packen drauf…

Ankunft in Palma

Vom Flughafen in Palma fahren wir mit dem öffentlichen Bus (Linie 1) in die Stadt. Zwischen den ganzen Palmesanas fühlen wir uns gleich viel wohler, als zwischen den Ballermännern im Flieger. Nach kurzer Fahrt steigen wir am Paseo Mallorca aus und gehen die wenigen Schritte bis zu unserem Hotel zu Fuß. Wir haben uns aufgrund der zentralen Lage zwischen der Altstadt und dem Ausgehviertel Santa Catalina für das Almudaina in der Avenida Jaime III entschieden. Das diese zugleich eine der Haupteinkaufsstraßen von Palma mit jeder Menge Schuhgeschäften ist, war für Franzi bei der Hotelauswahl genetisch bedingt kein Ausschluss-Kriterium.

Erster Tag – Eintauchen in eine entspannte Metropole

Ein ausgedehnter Shopping-Trip ist in Palma Pflichtprogramm. Tipp: Zwischen April und Oktober sind die Geschäfte sind auch sonn- und feiertags geöffnet

Ein ausgedehnter Shopping-Trip ist in Palma Pflichtprogramm. Tipp: Zwischen April und Oktober sind die Geschäfte auch sonn- und feiertags geöffnet 😉

Der Señor an der Rezeption ist sehr freundlich zu uns und verwahrt unseren Koffer gerne im Gepäckraum. So, jetzt erst mal was frühstücken! Wir schlendern auf dem Paseo Born Richtung Kathedrale und entscheiden uns für das helle moderne Café Born 8. Die abwechslungsreich belegten Chapatas sind einfach nur lecker. Tolle Kruste, luftige Krume – ein Hauch von schwarzer Olivencreme und aromatischer Schinken mit Rucola. Der Kaffee ist wie eigentlich überall in Spanien ebenfalls ausgezeichnet. Wir beobachten das morgendliche Treiben. Angestellte, die ins Büro eilen und die Männer von der Straßenreinigung, die mit dem Wasserschlauch ein paar Platanenblätter vom Gehsteig spritzen. Nach einer Stunde haben sie etwa 10 Meter vom schönen Pflaster ausreichend gewässert. Wassermangel gibt es zu dieser Jahreszeit auf Mallorca offensichtlich noch nicht…

 

Die Kathedrale der Heiligen Maria in Palma ist die Bischofskirche des Bistums Mallorca. Sie wird im Volksmund häufig La Seu genannt, dem katalanischen Ausdruck für "Bischofssitz“

Die Kathedrale der Heiligen Maria in Palma ist die Bischofskirche des Bistums Mallorca. Sie wird im Volksmund häufig La Seu genannt, dem katalanischen Ausdruck für „Bischofssitz“

Nach einer kurzen Stippvisite zur imposanten Kathedrale La Seu, die mir vor allem wegen ihrer exponierten Lage direkt am Meer in Erinnerung bleiben wird, schlendern wir zurück Richtung Hotel.

Die Geschäfte haben inzwischen alle geöffnet. Im Rialto Living gibt es tolle Stoffe, Einrichtungs-Accessoires und Möbel. Alles schön anzusehen und auch sehr inspirierend, aber leisten wollen wir uns das nicht.

Am Nachmittag, nachdem wir zu einer längeren Siesta im Hotel waren, steht dann ein Besuch im Es Baluard auf dem Programm. Das Museum für moderne Kunst ist ebenfalls nur ein Katzensprung vom Hotel entfernt. Der moderne Betonbau ist sehr gelungen in die Befestigungsanlage der alten Stadtmauer integriert. Das „Bollwerk“ bietet eine sehenswerte Miro-Sammlung, einige tolle Landschaftsbilder von Mallorquinischen Künstlern sowie Keramiken von Picasso. Darüber hinaus gibt es wechselnde Sonderausstellungen von internationalem Format. Mit einem Aperol Spritz lassen wir den Nachmittag in der Cafeteria des Museums mit Blick auf das graublaue Meer ausklingen. Ein bisschen Sonne wäre schön, aber man kann ja nicht alles haben und der sonnige Drink versöhnt uns mit dem bedeckten Himmel.

Der beste Asiate in Palma? Eindeutig das 'Koh'!

Der beste Asiate in Palma? Eindeutig das ‚Koh‘!

Über den Kanal geht es hinüber nach Santa Catalina. In dem ehemals für Drogen und Prostitution berüchtigten Viertel hat sich mittlerweile eine spannende Gastronomie-Szene etabliert. Nach einer spontanen Shiatsu-Massage für Franzis müde Füße, entscheiden wir uns für das Koh – angeblich der beste Asiate der Stadt. Das „angeblich“ können wir bereits nach der Vorspeise streichen. Knusprig ausgebackene saftige Lachsküchlein und Frühlingsrolle mit Ente. Nach dem Hauptgericht können wir das „beste Asiate der Stadt“ mit einem Ausrufzeichen versehen: Das butterweiche Fleisch der außen herrlich knusprigen Entenkeule zerfällt auf sanften Gabeldruck in eine malaysische Currysauce. Einzig die anstelle der Pflaumen servierten noch etwas festen Pfirsichspalten hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Zum Nachtisch ist trotzdem noch Platz für ein Nougat-Parfait.

Zweiter Tag – Der Sonne hinterher zum Drachenfelsen

Nach unserer kurzen Stippvisite in Santa Catalina beschließen wir am nächsten Tag, das Viertel noch etwas ausführlicher zu erkunden. Zum Glück habe ich uns schon im angesagten „El Duke“ einen Tisch für 14 Uhr bestellt. Als wir am Vormittag durch die ruhigen Straßen des Stadtteils Richtung Markthalle Mercat de l’Olivar schlendern, lässt sich sogar die Sonne blicken. Auf einer Bank in der neuen kleinen Fußgängerzone mit etlichen Cafés in der Calle Fabricá genießen wir die warmen Strahlen des seltenen Gastes.

In der Markthalle bedauern wir, kein Appartement mit Kochgelegenheit zu haben, denn gerade das üppige Gemüse und die große Auswahl an Meerestieren ist für den ambitionierten Hobbykoch eine echte Versuchung. Aber zum Glück ist es von hier nur noch einen Katzensprung bis ins El Duke. Wir beschränken uns deswegen auf ein paar Gewürze (geräucherter Pimiento, Chilis, Safran, Meersalz) und 2 Tütchen Basilikumsamen als Mitbringsel. In der Nähe der Markthalle entdecken wir noch die schnucklige Boutique Cronopios mit farbenfrohen Kleidchen, Modeschmuck und entzückenden Ballerinas aus Pappmaschee. Die liebenswert bemühte Inhaberin ist mit Franzi gleich per Du und gewährt uns nach einem netten Plausch von sich aus einen großzügigen Preisnachlass für den anvisierten Sonnenhut. Wäre schön, wenn Franzi diesen in den nächsten 3 Tagen noch brauchen könnte… Selbstverständlich hat sich auch eine der kleinen Ballerinas noch in unseren Rucksack geschmuggelt. Was soll Mann da machen?

Im lässigen El Duke gibt es von der Mittagskarte frisch und schnell auf den Tisch: eine Kartoffelsuppe mit Gorgonzola und blauen Chips, einen an aromatischer Vielfalt nicht zu übertreffenden Thai-Hacksalat mit knackigem Gemüse, eine Hähnchenfleisch-Fajita mit frischer Ananas, sowie einen Obstsalat mit Mango-Püree und Minze. Alles leicht und lecker – nach dem üppigen Frühstücksbuffet im Hotel gerade richtig. Nach der Mittagspause geht es zu Fuß zur Autovermietung auf dem Paseo Maritimo. Am Wasser legen wir noch einen Zwischenstopp auf einer Bank am Yachthafen ein. Die Sonne blinzelt hervor und wir genießen den Blick auf die wippenden Boote. Urlaubsstimmung – herrlich!

Ein ausgesprochen leckeres Vergnügen: Eis schlecken mit Meerblick in Port Andratx

Ein ausgesprochen leckeres Vergnügen: Eis schlecken mit Meerblick in Port Andratx

Mit dem Auto geht es raus nach Port Andratx. Das hatte ich mir als Mallorca-Neuling viel mondäner und cooler vorgestellt. Aber auch dort ist alles ganz tranquillo und freundlich. Wir finden einen Parkplatz direkt am Hafen und ich bin positiv überrascht, dass das Parken – anders als in den deutschen Ostseebädern, die wir in den letzten Jahren vermehrt aufgesucht hatten – keinen Cent kostet. Besucher sind ausdrücklich willkommen! Wir schleckern ein Eis und finden wieder eine schöne ruhige Sonnenbank mit Meerblick. Unsere Waffel verfüttern wir an ein Stockentenpärchen, das genauso verliebt zu sein scheint wie wir.

Romantik pur: Abendstimmung in Sant Elm, dem westlichsten Punkt Mallorcas

Romantik pur: Abendstimmung in Sant Elm, dem westlichsten Punkt Mallorcas

Da von Süden Wolken aufziehen, beschließen wir der Sonne hinterher nach Sant Elm zufahren. Die Wolken sind leider schneller als wir. Parken direkt am Strand kostet hier zwei Euro – geschenkt! Dafür sind die Liegen am Strand in der Vorsaison noch umsonst. Das Ganze jetzt noch mit Abendsonne wäre perfekt – aber man kann ja nicht alles haben… Ich laufe barfuß durch den Sand und kühle meine Füße im Meer.
Da nun auch die Luft merklich abkühlt, suchen wir nach einer Bar mit Aussicht. Am Ende der Fußgängerzone finden wir ein Fisch-Lokal mit Logenplatz für den Sonnenuntergang hinter dem berühmten Drachenfelsen. Leider zeigt sich der schlafende Riese nur noch einmal kurz zwischen den Wolken. Bei den touristisch gepfefferten Preisen für den gut gewürzten mallorquinischen Meeresfrüchte-Eintopf hätte La Dragona für uns ruhig mal die Wolken wegpusten können…

Hast du Lust auf mehr bekommen? Wie unsere viertägige Mallorca-Reise zu Zweit weitergeht, erfährst du hier.